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Recht auf Fehler - Burns

Bestehen Sie auf Ihr Recht, einige Fehler zu machen. Wenn Andere Ihr Unvollkommensein nicht akzeptieren, dann ist es deren Schuld.

Dr. David M. Burns

Aktuelles

Woher kommt die aktuell hohe Zahl an Flüchtlingen?

Wörtlich zitiert aus campact.de: "Weltweit sind 60 Millionen Menschen auf der Flucht – so viele, wie seit dem Zweiten Weltkrieg nicht mehr. Hauptgrund dafür sind der Krieg in Syrien, der Staatszerfall Libyens, Bürgerkriege in Afghanistan und Somalia. Aber auch die wirtschaftliche Not in vielen afrikanischen Ländern vertreibt Menschen aus ihrer Heimat. Ein Großteil der Flüchtlinge verbleibt aber außerhalb der EU. Beispiel Syrien, wo die meisten Flüchtlinge herkommen, die in Deutschland Asyl suchen: Syrien hat knapp 20 Millionen Einwohner. Die Hälfte davon ist auf der Flucht. 6 Millionen innerhalb des Landes, weitere 4 Millionen außerhalb, zumeist in der Türkei (1,7 Mio.), im Libanon (1,2 Mio.) und in Jordanien (600.000). Nach Europa gelangt nur der kleinste Teil. In Deutschland haben dieses Jahr etwa 40.000 Syrer/innen Asyl beantragt. Auch wenn die Zahl der Flüchtlinge im Vergleich zu den letzten Jahren hoch sein mag – es ist keineswegs so, dass sich plötzlich alle von ihnen nach Deutschland aufmachen."

Warum ist Migration eine Bereicherung?

Wörtlich von campact.de: " Allein wirtschaftlich betrachtet ist Migration für Deutschland eine Bereicherung. Das Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) hat ausgerechnet: Die Bundesrepublik verdient an den 6,6 Millionen Ausländern, die bei uns wohnen, pro Kopf 3300 Euro. Langfristig überweisen sie an Staatskasse und Versicherungen unter dem Strich 22.300 Euro mehr als sie ausbezahlt bekommen. Und viel wichtiger: Wer schonmal beim Griechen essen war, sich unterwegs einen Döner gönnt, der Fußball-Weltmeistermannschaft von 2014 zugejubelt hat oder deutschen Rap mag – ohne Migration wäre das alles nicht möglich gewesen. Übrigens: Ohne lateinische Buchstaben und arabische Zahlen hätten Sie diesen Absatz gar nicht lesen können."

Im Land von "Amazonien"

Letztens im Urlaub saß ich auf der Veranda eines kleinen idyllischen Ferienhauses in der Toskana. Als treuer Leser des Handelsblatts, das selbige in der Hand, war ich besonders gefesselt von einem Artikel über Amazons Zukunftspläne.


Sie wissen schon, von neuen Handys bis zur Auslieferung für Lebensmittel. Kennen Sie nicht?


„Amazons Allmacht“, so die Wirtschaftswoche, soll durch den Einstieg in den Markt der Smartphones

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Elektronische Rechnungsversendung – Neuer Standard

ZUGFeRD heißt es! Nein, gemeint ist nicht das Lastentier vor einer Kutsche. Vielmehr der neue entwickelte Standard des Forums für elektronische Rechnung Deutschland (FeRD).


Worum geht es? Bisher kennen viele, gerade in kleinen Betrieben oder gar Kleinunternehmer nur die gute alte Papierrechnung. Auch in Großbetrieben wird oft noch damit gearbeitet. Vereinzelt bekommt man gesagt, es werde mit elektronischer Übertragung gearbeitet. Meist erfolgt dann enge, zeitraubende Abstimmung zwischen Rechnungssteller und Rechnungsempfänger.-> Es werden Einzelfälle standardisiert. Prozesse wie Rechnungskontrolle, Wareneingangsprüfung, der Zahlungslauf und letztendlich die Archivierung kosten den Geschäftsmann viel Geld.
Allein die Rechnungskontrolle plus Überprüfung der richtigen Wareneingänge ist im Zeitaufwand nicht zu unterschätzen. Hier soll z. B. das ZUGFeRD mit Effizienz glänzen.

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Führen Flüchtlinge hier ein „Luxusleben“?

Wörtlich von campact.de: "Dem ist nicht so. Alle Asylbewerber müssen während ihrer ersten Monate in Deutschland in zentralen Erstaufnahmeeinrichtungen bleiben. Diese sind inzwischen oft überfüllt und aus hygienischer Sicht in bedenklichem Zustand. Den Menschen wird nur der „notwendige Bedarf“ in Form von Unterkunft, Kleidung und Gemeinschaftsverpflegung gestellt. Zusätzlich bekommen Flüchtlinge ein Taschengeld in bar ausgezahlt. Für eine volljährige Einzelperson sind das 143 Euro im Monat. Das sind weniger als fünf Euro pro Tag. Nachdem die Asylbewerber die Erstaufnahmeeinrichtung verlassen haben, haben sie Anspruch auf Leistungen im Wert von insgesamt 287 bis 359 Euro im Monat – das liegt unter dem Alg-II-Niveau. Das Taschengeld ist hier inklusive. Immer wieder wird behauptet, Flüchtlinge erhielten ein hohes „Begrüßungsgeld”. Das ist Unsinn. " und an anderer Stelle: "Wie kann jeder Einzelne jetzt helfen? In vielen Städten und Gemeinden, in denen Flüchtlinge unterkommen, gibt es lokale Initiativen, die Unterstützung brauchen. Das können Spenden sein. Gesucht werden in der Regel Hygiene-Artikel, Spielzeug für die Kinder, oft auch Lebensmittel. Die meisten Initiativen führen Listen, auf denen der Bedarf angegeben ist. Gefragt ist aber auch direkte Mitarbeit. Flüchtlinge benötigen etwa Hilfe bei der Suche von Wohnraum oder beim Erlernen der deutschen Sprache. Ebenso müssen Anträge und Formulare ausgefüllt werden. Ein Kontakt zu den lokalen Initiativen ist meist schnell per Mail oder Anruf hergestellt."
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