Motivlagen im Zeitverlauf

Was passiert mit Motivlagen im Verlaufe der Zeit? Es zeigt sich Interessantes!

Gehen wir zunächst von einem bestehenden Leistungsniveau aus. Diesem Leistungsniveau zugeordnet, ist der Schwierigkeitsgrad der Aufgabe. Diesen beiden ist ein persönliches Anspruchsniveau zugeordnet. Diesen beiden wiederum geht voraus, dass ein Zielsetzungsprozess stattgefunden hat. Das heißt, dass wir ein Ziel setzen, um einen Erfolg oder Misserfolg überhaupt messen zu können.

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Leistungsmotive durch beobachten erkennen

Sie können die Leistungmotive ihrer Mitarbeiter nicht ohne weiteres erkennen. Selbst wenn sie ihre Mitarbeiter danach fragen würden, würden sie mit Wahrscheinlichkeit nur vage Antworten bekommen. Es liegt nun an Ihnen als Führungskraft, durch Beobachtung die vorliegenden Leistungsmotive zu erkennen. Es gibt deutliche Hinweise auf vorliegende Motivation, je nach der Wahl von Aufgabenschwierigkeitsgraden, oder hinsichtlich des gewählten persönlichen Anspruchsniveaus. Das Verhalten eines Mitarbeiters, wenn er an eine Aufgabe herangeht, lässt Rückschlüsse auf dessen Einstellungen ziehen. Dabei können wir folgendes unterscheiden:

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Wie funktioniert Leistungsmotivation?

Bei den Begrifflichkeiten im vorigen Artikel lernten wir die Motivation als Grundlage für Tätigkeit kennen. Bei der Motivation zur Leistung kommt eine Komponente hinzu, nämlich die Ausrichtung der Tätigkeiten auf die Erreichung eines vorher bestimmten Zieles.

Die Aktivierung der Leistungsmotivation löst eine Reihe von Einzeltätigkeiten, Emotionen und Bedürfniserkennungen aus und passiert zumeist eingebettet in einem System mit anderen Personen, einer Organisation und unter Umweltbedingungen. Es entsteht ein Wirkgeflecht mit teilweise gegenseitigen Abhängigkeiten und Beeinflussungen.

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Motivkonflikt: Angst vor Misserfolg vs Anerkennung bei Erfolg

verschiedene herangehensweisen"Zwei Seelen wohnen, ach in meiner Brust..."  - Mephisto, nach Goethe's Faust.

Einerseits hoffen wir auf den Erfolg unserer Anstrengungen. Andererseits haben wir Angst vor Misserfolg. solche Gefühle, und mit ihnen: die damit verbundenen Verhaltenstendenzen, sind gegenläufig. Bei der Entscheidung, sich für eine Sache oder Tätigkeit zu engagieren, bewegen wir uns in ein Spannungsfeld verschiedener Motive.

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Motivation - Begrifflichkeiten

'Wieso tust Du das?', eine Frage die uns und insbesondere die Psychologie seit jeher beschäftigt. Wir fragen uns nach den Gründen für eine Handlung, oder Bewegung. 'Motiv' lässt sich mit 'Beweg-grund' eindeutschen. Lebenserfahrung und die Psychologie haben einige eindeutige Antworten, aber wenige ein-eindeutige anzubieten.

Es sind im Laufe der Jahrhunderte eine Reihe von fundierten Erklärungsmodelle entstanden. Einige versuchen, unser Handeln auf einen Beweggrund zurückzuführen, also eine Mono-Kausalität zu begründen. Dabei wurde die Motivation verschiedentlich beschrieben:

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