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Ausrichtung II - Osler

Schliesst sich eine Tür, öffnet sich die nächste. Nur starren wir manchmal so voller Bedauern auf die geschlossene, dass wir die sich öffnende übersehen.
Rudolf J. Osler

Mitarbeiterführung - Bedürfnisse anerkennen

Motivation - Begrifflichkeiten

'Wieso tust Du das?', eine Frage die uns und insbesondere die Psychologie seit jeher beschäftigt. Wir fragen uns nach den Gründen für eine Handlung, oder Bewegung. 'Motiv' lässt sich mit 'Beweg-grund' eindeutschen. Lebenserfahrung und die Psychologie haben einige eindeutige Antworten, aber wenige ein-eindeutige anzubieten.

Es sind im Laufe der Jahrhunderte eine Reihe von fundierten Erklärungsmodelle entstanden. Einige versuchen, unser Handeln auf einen Beweggrund zurückzuführen, also eine Mono-Kausalität zu begründen. Dabei wurde die Motivation verschiedentlich beschrieben:

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Leistungsmotive durch beobachten erkennen

Sie können die Leistungmotive ihrer Mitarbeiter nicht ohne weiteres erkennen. Selbst wenn sie ihre Mitarbeiter danach fragen würden, würden sie mit Wahrscheinlichkeit nur vage Antworten bekommen. Es liegt nun an Ihnen als Führungskraft, durch Beobachtung die vorliegenden Leistungsmotive zu erkennen. Es gibt deutliche Hinweise auf vorliegende Motivation, je nach der Wahl von Aufgabenschwierigkeitsgraden, oder hinsichtlich des gewählten persönlichen Anspruchsniveaus. Das Verhalten eines Mitarbeiters, wenn er an eine Aufgabe herangeht, lässt Rückschlüsse auf dessen Einstellungen ziehen. Dabei können wir folgendes unterscheiden:

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Schulkindalter ist charakterisiert

Als Schulkindalter nennt man den Altersabschnitt inmitten Schuleintritt und Anbruch der physischen Reife (Präpubertät). Man tituliertdiese Zeit 'Schulkindalter', wo doch die Bildungsanstalt nunmehr einen bedeutenden Einfluß auf die Fortentwicklung des Kindes hat. Die Familie ist zwar weiterhin von großer Relevanz, übrige essentielle Entfaltung vollzieht sich jedoch im sozialen

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Beziehung mit der Ichfindung (Ablösung vom Familienstamm)

Auch sind Leitbilder sowie Ideale schichtbestimmt: Unterschichtheranwachsende scheinen sich stärker an separate Vorbilder als an Ideale anzulehnen, wie noch bei den Idealen stehen in praxi Wertadaptierungen zuvorderst: Sport und Kunst sowie die Zuversichtlichkeit in der Familie tragen größte Bedeutung. Mittel- und Oberklasse-adoleszenten lehnen sich prägnant nach politischen ebenso wie ungegenständlichen Idealen wie z. B. Religion,

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Motivkonflikt: Angst vor Misserfolg vs Anerkennung bei Erfolg

verschiedene herangehensweisen"Zwei Seelen wohnen, ach in meiner Brust..."  - Mephisto, nach Goethe's Faust.

Einerseits hoffen wir auf den Erfolg unserer Anstrengungen. Andererseits haben wir Angst vor Misserfolg. solche Gefühle, und mit ihnen: die damit verbundenen Verhaltenstendenzen, sind gegenläufig. Bei der Entscheidung, sich für eine Sache oder Tätigkeit zu engagieren, bewegen wir uns in ein Spannungsfeld verschiedener Motive.

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