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Gesagt, getan - Franklin

Gut getan, ist besser als gut gesagt.

Benjamin Franklin

Marketing

Organisatorische Eingliederung des Produkt-Managements

Das Kernstück der Linien-Organisation besteht darin, dass eine nachrangige Position jeweilig alleinig von einer übergeordneten Stelle (Prinzip der Unität der Auftragsverteilung) Aufträge erhält. Für die Aufgabentätigung des Produkt-Managers offenbaren sich diese Direktiven des Einliniensystems als Behinderung, indem sie zu der Methode des Produkt-Managers als "Querschnittsregulierer" in Unvereinbarkeit stehen.

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Absatzinformation und Schulung von Außendienstmitarbeitern

Die Aufbesserung der Wirkmächtigkeit läßt sich aufgrund einer intensiven Schulung der Außendienstmitarbeiter erlangen. Darüber hinaus ist zu sichern, daß die Reisenden mit idealen Absatzinformationen (Sales Handbuch, Sales Folder usw.) ausgestattet werden.

Die Herausbildung der Leistungsbereitschaft ist eine Frage der richtigen Anregung, die sowohl materieller als darüber hinaus immaterieller (ideeller) Fasson sein kann.

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Ausdehnung des Marketingsektors

Fabrikatausgerichtete Marketingorganisation

Bei Organisationen mit einem breiten und sehr heterogenen Produktprogramm bilden keineswegs die Funktionen, stattdessen die Fabrikate den Referenzpunkt für die organisatorische Aufstellung. Innerhalb des Marketingbereichs werden an diesem Punkt die einzelnen Artikelgruppen als hauptsächliches Kriterium für die Analyse der Aufgaben selektiert. Hinterher, auf einer tieferen Stufe,

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Umdenkprozess in der Vertreiberfunktion

Nebst Reklame und Public Relations bildet die Sales Promotion den dritten Konstituenten innert der Kommunikationspolitik. Die Verkaufsförderung — identisch mit der amerikanischen Benennung „Sales Promotion" — inkludiert der Absatz zeitnah stimulierende Maßnahmen. Aus der Anschauungsweise des Produzenten richtet sie sich an drei Kundschaften: Vertriebskräfte (Außendienst),

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Zuhilfenahme von der Bevorzugung der Absatzform

Die Distributionspolitik bildet eine der vier unterstützenden Stützen im Marketing-Mix zusätzlich zu der Produkt- und Programmpolitik, Entgeltpolitik und Kommunikationspolitik. Inhalt und Funktion der Distributionspolitik ist in der Überbrückung der zwischen Produzent und Enderwerber bestehenden Weite zu sehen. An diesem Punkt ergeben sich für eine Unternehmung zwei große Urteilsfindungsgruppierungen: die Auslese

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