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Come alive - Whitman

Dont` ask yourself what the world needs; ask yourself what makes you come alive. and then go and do that. Because what the world needs is people who have come alive.

Harold Whitman

Management Management

Informationstransfer im Internet

Ihr Beruf, Ihre Arbeit, Ihre Selbständigkeit stellen wichtige Bereiche Ihres Lebens dar. Sie sind angestellt, solo-selbständig, führen ein kleines Unternehmen? Viele Vorschriften und Regeln sind zu beachten. Bescheid wissen ist wichtig, auch wenn Sie mal nicht erwerbstätig sind.

Die Gründe für eine freiberufliche oder sonstige beruflich selbstständige Erwerbstätigkeit sind mannigfaltig, bspw. die freie Einteilung der eigenen Erwerbs- und Arbeitszeit, das eigenverantwortliche Entscheiden und Handeln, das Streben nach selbst erarbeitetem Erfolg oder das Ein- und Umsetzen der eigenen Kreativität.

Andererseits ist nicht jeder für eine selbstständige Erwerbstätigkeit geeignet, nur eine der Gründe, sich den Schritt in die Selbstständigkeit gut und genau zu überlegen. Ob es sich um ein Einzelunternehmen (Ein-Personenunternehmen) oder um ein Kleingewerbe mit wenigen oder keinen Angestellten handelt, eine selbstständige Erwerbstätigkeit auszuüben ist keine Lappalie. Erfolgreiche Unternehmer haben einiges gemeinsam, nämlich: Kreativität und Kommunikationsfähigkeit, das fachliche Können und grundlegende kaufmännische Kenntnisse, Risikobewusstsein und -fähigkeit, zielorientiertes Handeln und Selbstdisziplin. Hinzu kommen Kenntnisse der relevanten Märkte und das Know-how im Umgang mit Kunden.

Change Management ist für den Umstieg von einer abhängigen Beschäftigung in eine Solo-Selbstständigkeit unerlässlich, denn letztere bringt Veränderung in den zwischenmenschlichen Beziehung (Familie) wie auch im beruflichen Alltag mit sich. Sie steigen in einen Markt ein, wollen im Markt bleiben und dabei erfolgreich genug sein, um Ihre finanziellen Ziele zu erreichen - Sie unternehmen ständig etwas, um dies zu erreichen, sind eben selbstständig.

Was motiviert Sie, selbstständig zu sein? Haben Sie eine Vision, wie viele ExistenzgründerInnen oder sehen Sie darin eine Lösung aus der Not heraus? Von Ihrer Eigenmotivation hängt das Gelingen Ihres selbstständigen Handelns wesentlich ab. Prüfen Sie deswegen genau, aus welchen Gründen Sie selbstständig sind oder es sein wollen.

Wir haben wichtige Themen für Sie zusammengestellt, damit Sie zielsicher und effizient entscheiden und handeln können.

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Subcategories

  • Betriebswirtschaftliches

    Diese Kategorie soll - wie der Titel zum Ausdruck bringt - in einige spezielle Problembereiche der Allgemeinen untersuchungBetriebswirtschaftslehre einführen. Die Lektüre setzt keinerlei betriebswirtschaftliche Kenntnisse voraus und ist folglich in erster Linie für Leser gedacht, die keine grundlegenden Kenntnisse der Allgemeinen Betriebswirtschaftslehre haben. Studierende und Kenner der Betriebswirtschaftslehre kommen jedoch auch auf ihre Kosten.

    Die allgemeine Betriebswirtschaftslehre (Business Administration) ist ein Teilgebiet der Wirtschaftswissenschaften und stellt bei ihren Untersuchungen den einzelnen Betrieb in den Vordergrund. Sie sucht mit der Beschreibung und Erklärung betrieblicher Sturkturen und Abläufen konkrete Hilfestellung für die Entscheidungsprozesse in Unternehmungen zu liefern.

    Die Ausrichtung der allgemeine Betriebswirtschaftslehre ist branchen- und funktionsübergreifend und beschäftigt sich mit betrieblichen Entscheidungen hinsichtlich Organisation, Planung und Rechnungswesen. Zusammenhänge zwischen den einzelnen Branchen und einzelnen Funktionen von Betrieben werden ausgeleuchtet. Sie macht sich zum Ziel fachübergreifendes Entscheiden und Denken zu fördern.

    Es ist mein Bestreben, in dieser Kategorie vornehmlich Stoff zu behandeln, der als gesicherte Erkenntnis gelten kann. Dennoch erscheinen teilweise offenen Fragen, auch um beim Leser kritisches Nachdenken anzuregen. Es soll nicht der Eindruck erweckt werden, dass in der allgemeinen Betriebswirtschaftslehre alle Probleme gelöst sind.

    Die vorliegenden Fachartikel sind akademisch ausgerichtet. Quellen- und weiterführende Literatur sowie Fundstellen finden Sie gesammelt im Bereich: Quellen / Literatur.

    Fachfremde Leser finden hier Anregungen für ihre selbstständige Tätigkeit, beziehungsweise konkrete Information und Hilfestellung für das Führen ihres Betriebes.

    Article Count:
    75
  • Conflict Management

    Primer / Voraborientierung

    Group conflicts:

    A conflict refers to a serious disagreement or even hostilities between different groupings of people which can be between communities, between cities, provinces, races, nations, empires. These conflicts may end up being resolved or settled by dialogue or use of force. A group conflict may also refer to people or individuals in a given organization or place, ganging up against one another due to mis-interpreted social behavior. Group conflicts can also arise due to differences in norms, values, religion and race.

    Group conflicts can therefore be classified as follows:

    a.    Intergroup conflicts: this can be as a result of competition for valued material and resources, or result from some groups claiming more respect and esteem as compared to  others. This can lead to hostility between groups. During these conflicts there is always an enemy, adversary or counterpart who might need to be removed in order for the other winning group to be famous.

    b.    Intragroup conflicts: is sometimes called infighting which is occasioned because of political supremacy between different groups in a country or region/tribe. Politicians will usually realign themselves according to party, race, and tribe, and fight so that they can always be at the top. The two groups will fight each other as though they are enemies.

    c.    Small group conflicts: In these groups there exist both positive and negative conflicts. Constructively, conflicts may bring about problems and issues, but also alternative solutions. This will allow for the group to move on in terms of positive, beneficial development.

    How to manage conflicts in groups:

    A conflict will be started by an individual by inciting others and they follow him/her, therefore in tackling this there is need to listen to the one who started. Put down the views of the whole group and then devise a way on how to put to control the conflict. Decisions should be taken accordingly by persuading the groups/group to agree on a common ground.

    Article Count:
    54
  • Marketing
    Article Count:
    193
  • Ratgeber Verkaufen

    Sales SkillsVertrieb, Verkauf und Sales sind Begriffe, die so klar nicht von einander unterscheidbar sind. Im Rahmen der Betriebswirtschaftslehre beschäftigt sich das Marketing mit den Aufgaben, die innerhalb der Absatzplanung und Distributionspolitik anfallen. So befasst sich das Marketing bspw. auch mit Verkaufspsychologie. Aus dieser Sicht, zusammen mit Perspektiven des Kundenverhaltens, Kundenbindung und Customer Relationship Management, greift dieser Fachartikelbereich Themen auf und bereitet sie inhaltlich und förmlich auf einfache Art und Weise auf.

    Es sind im Direktvertrieb Tendenzen ersichtlich, die das Bemühen um kritische Kunden als verschwendete Zeit betrachtet und ausgeklammert wissen will. Innerhalb dessen entstanden Begriffe wie: Hard-Selling und Power-Selling.

    Auf der anderen Seite beschäftigt sich Customer Relationship Management (CRM) und beratender Verkauf mit den Bedürfnissen der Kunden und bemüht sich um Kundenzufriedenheit, -orientierung und -bindung. Innnerhalb dessen entstanden Begrieffe wie: Cross-Selling, Up- und Down-Selling. Dabei ist Customer Relationship Management Mittel zum Zweck der Kommunikation mit dem Kunden als auch der Schaffung und Aufrechterhaltung einer beidseitig positiven Kundenbeziehung. Dabei sind insbesondere drei Bereiche von Bedeutung, nämlich Marketing, Verkauf und Service.

    Für Solo-Selbständige, Micro- und Kleinunternehmen sind der einzelnen Behandlung und Planung dieser Bereiche in der Regel wenig an Ressourcen beizumessen. Davon ausgehend, bemüht sich dieser Fachartikelbereich auch um Hilfestellung der LeserInnen in Ihren Marketing- und Vertriebstätigkeiten. Als Beispiel hierfür mag an dieser Stelle das Webcontrolling als Mittel des CRM angeführt werden, das zur Aufgabe hat, die Abläufe, die Kontrolle und die Optimierung diese Abläufe hinsichtlich der Internetpräsenz des Solo-Selbständigen zu organisieren.

    Hinweis zur Nutzung: Verwenden Sie bitte auch die Such-Funktion, wie auch die Zusammenstellung: 'Ähnliche Beiträge' in der rechten Leiste.

    Article Count:
    33
  • Texter Tipps
    Article Count:
    5
  • Existenzgründung, Allgemein
    Article Count:
    31
  • Frauennetzwerk

    95% der Frauen wollen die selben 7 Dinge. Diese lassen sich mit der Unterstützung durch andere besser erreichen, als alleine.

    Frauen wollen Geld verdienen, ob als Solo-Selbstständige in eigenen Geschäft oder als Angestellte. Wir wollen Geld sparen, besonders in diesen wirtschaftlich schwierigen Zeiten. Wir wollen Zeit sparen, denn schliesslich sind wir Ehefrauen, Mütter, Töchter, Schwestern, Freundinnen und sind obendrein berufstätig. Wir wollen unsere natürliche Gesundheit verbessern, damit wir fit sind, all unsere Aufgaben zu erfüllen. Wir wollen Energie sparen - gescheiter arbeiten, statt härter. Wir wollen unseren Genuß erhöhen und Probleme eliminieren. Na klar, ... Kunststück?!

    Die Frauen bei Redwood Sisterhood bieten eine breite Palette an Können und Ressourcen dar, und dennoch sind sie genau wie Sie. Umgeben Sie sich mit Frauen, die Sie auf Ihrem Weg begleiten, Sie unterstützen und Sie bestens weiterempfehlen! Lassen Sie sich von ihnen lehren und leiten, damit Sie Ihre 7 Bedürfinisse ausgleichen.

    Dieser Community nicht anzugehören können Sie sich nicht erlauben! Ihre Träume und Ziele zu erreichen wird sonst länger dauern, und allein wird es Ihnen mehr kosten.

    Redwood Sisterhood ist eine in den USA bundesweit tätige Community zur Unterstützung von Frauen, und fördert das persönliche und berufliche Wachstum durch Lernangebote, Community Tauschgeschäfte, Netzwerken und sozialen Freizeitangeboten. Redwood Sisterhood und SkillZone sind ein Joint Venture zur Verstärkung der internationalen Vernetzung eingegangen.

    Werden Sie Mitglied in dieser Gemeinschaft! Mehr über die Mitgliedschaft erfahren Sie hier.

     

    Patty Sadallah ist Geschäftsinhaberin und Gründerin der Redwood Sisterhood. Sie führt das Können und die Bedürfnisse von Frauen zusammen und fördert die Vernetzung dieser Frauen zur Stärkung und Erhöhung der Mitgliedschaft.

    Article Count:
    15
  • Cross-Cultural Skills
    Article Count:
    20
  • Interkulturelle Aspekte

    Sind interkulturelle Management Skills wirklich so wichtig?cross-cultural business

    Seit mehr als zwei Jahrzehnten erleben wir eine rasante Zunahme globalisierten Wirtschaftens. International operierende Firmen produzieren, verkaufen und kaufen Güter und Dienstleistungen zusehends auf der Grundlage international offener Märkte. Sie tun dies sehr oft fernab ihrer Firmenzentralen oder Hauptfirmensitze ihrer Heimatländer.

    Unternehmen in den hochmodernen Industriegesellschaften verlegen oder gründen Firmensitze, sogenannte 'business units' oder Betriebsteile ausserhalb ihrer Heimatsitze, um bspw. wirtschaftliche Vorteile zu nutzen. Unternehmen weniger entwickelter Länder haben erkannt, dass ein wirtschaftliches Überleben und gedeihen von der Nutzung internationaler Märkte in stärker werdendem Maße abhängig geworden ist - und tragen, mit entsprechender Reaktion darauf, zur Globalisierung bei.

    Zur Klärung: Funktionale (technische) Stärken oder technologische Fähigkeiten werden in der Regel als wesentlich weniger wichtig erachtet, d.h. eher am unteren Ender der Skala.

    Mit der Zunahme internationaler Betriebstätigkeit gehen breitere und tiefere politische und wirtschaftliche Verflechtungen einher, beispielsweise gewinnen internationale Handelsverbände und -organisationen an Bedeutung (Europäische Union, G8 usw.).

    Es bleibt dem Manager nichts mehr übrig als mit Menschen allen Couleurs und vielfältigem kulturellen Hintergrund umgehen zu können. Er/Sie muss in der Lage sein, Skills (Schlüsselqualifikationen, Fähigkeiten) zu entwickeln oder zu erlernen, die ihn/sie in die Lage versetzen, kulturell begründetes Verhalten zu erkennen und effektiv darauf zu reagieren - will er/sie erfolgreich sein.

    Jeder tätige Manager wird in seiner Laufbahn mit großer Wahrscheinlichkeit öfters Gelegenheit haben, in interkulturellen Umgebungen zu operieren. Er wird in immer stärkerem Maße auf die Anwendung interaktiver Skills im Umgang mit Menschen angewiesen sein.

    Die Personalabteilungen großer internationaler Unternehmungen haben längst kommunikative Skills als wichtigste Voraussetzung für Mitarbeiter mit internationaler Verantwortung bestimmt, dicht gefolgt von allgemeinen Leaderhip Skills, soziale Kompetenz, Anpassungsfähigkeit und Flexibilität.

    Zur Klärung: Erst am Ende der Skala rangieren funktionale Stärken und technische Fähigkeiten.

    Article Count:
    24
  • Recht, Internetrecht, Versicherung
    Article Count:
    7
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