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Treat a man - Goethe

Treat a man as he is and he will remain as he is. Treat a man as he can and should be and he will become as he can and should be.

Johann Wolfgang von Goethe

Persönliches Wachstum Persönliches Wachstum

Die Persönlichkeit eines Individuums setzt sich aus seinen Eigenarten und charakterlichenPersönliches Wachstum Eigenschaften zusammen. Frühere Theorien von der Persönlichkeit betrachteten das sog. Temperament oder den Charakter eines Menschen an sich. Sowohl die Psychologie als auch die Philosophie sehen die Entwicklung der Persönlichkeit als Erkenntnisobjekt in ihrer wissenschaflichen Erforschung. Herausragende Vertreter der philosophischen Fakultät sind: John Locke, Fridrich Schiller und Wilhelm von Humboldt, solche aus der psychologischen Fakultät sind: Gordon Allport, Hans Eysenck, Hans Thomae, Sigmund Freud, C. G. Jung und Burrhus Frederic Skinner, nur um einige zu nennen.

Gängige Konzepte der Persönlichkeitstheorie basieren zumeist auf die Fähigkeiten des Individuums zur Entwicklung, zum persönlichen Wachstum. Solche wirken hinein in die wissenschaftliche Psychologie, als auch Forschungsergebnisse von dort über die Medien (jüngst natürlich in hohem Maße durch das Internet) auf die Alltagspsychologie wirken. So sind im betrieblichen Management, Selbst-Management, in der Schule oder in Pflege- und Seniorenheimen verschiedene Konzepte zum persönlichen Wachstum vorzufinden.

Dieser Bereich an Fachartikeln beschäftigt sich mit diesen Thematiken, insbesondere auch mit der Personenwahrnehmung (Eigen- und Fremdwahrnehmung), mit Sympathie und Antipathie, sozialpsychologischen Ansätzen und soll unterstützend einer Orientierung des Einzelnen in seiner eigenen Erlebniswelt dienen. Über diese Teilbereiche finden Sie Ansätze für persönliches Wachstum und Entwicklung, die Sie sowohl im privat/persönlichen Bereich als auch in der Interaktion mit Menschen in Ihrer Arbeitsumgebung positiv ausbauen können.

Hinweis: bitte verwenden Sie auf Ihrem Weg des informellen Lernens die 'Suchfunktion' und die Rubrik 'Ähnliche Beiträge'.

Subcategories

  • Persönliches Wachstum

    Persönliches WachstumDie Persönlichkeit eines Individuums setzt sich aus seinen Eigenarten und charakterlichen Eigenschaften zusammen. Frühere Theorien von der Persönlichkeit betrachteten das sog. Temperament oder den Charakter eines Menschen an sich. Sowohl die Psychologie als auch die Philosophie sehen die Entwicklung der Persönlichkeit als Erkenntnisobjekt in ihrer wissenschaflichen Erforschung. Herausragende Vertreter der philosophischen Fakultät sind: John Locke, Fridrich Schiller und Wilhelm von Humboldt, solche aus der psychologischen Fakultät sind: Gordon Allport, Hans Eysenck, Hans Thomae, Sigmund Freud, C. G. Jung und Burrhus Frederic Skinner, nur um einige zu nennen.

    Gängige Konzepte der Persönlichkeitstheorie basieren zumeist auf die Fähigkeiten des Individuums zur Entwicklung, zum persönlichen Wachstum. Solche wirken hinein in die wissenschaftliche Psychologie, als auch Forschungsergebnisse von dort über die Medien (jüngst natürlich in hohem Maße durch das Internet) auf die Alltagspsychologie wirken. So sind im betrieblichen Management, Selbst-Management, in der Schule oder in Pflege- und Seniorenheimen verschiedene Konzepte zum persönlichen Wachstum vorzufinden.

    Dieser Bereich an Fachartikeln beschäftigt sich mit diesen Thematiken, insbesondere auch mit der Personenwahrnehmung (Eigen- und Fremdwahrnehmung), mit Sympathie und Antipathie, sozialpsychologischen Ansätzen und soll unterstützend einer Orientierung des Einzelnen in seiner eigenen Erlebniswelt dienen. Über diese Teilbereiche finden Sie Ansätze für persönliches Wachstum und Entwicklung, die Sie sowohl im privat/persönlichen Bereich als auch in der Interaktion mit Menschen in Ihrer Arbeitsumgebung positiv ausbauen können.

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  • Natürliche Gesundheit

    Natürliche GesundheitGesundheit: "ein Zustand des vollständigen körperlichen, geistigen und sozialen Wohlergehens und nicht nur das Fehlen von Krankeit oder Gebrechen", so definiert von der Weltgesundheitsorganisation.

    Natürliche Gesundheit ist ein Zweig der Alternativen Medizin, welche sich auf organisierte, natürliche Therapien konzentriert, die dem Aufbau und dem Erhalt von Wohlbefinden durch gesunden Lebensstil gewidmet ist. Zu diesen natürlichen Therapien gehören auch solche, die das Verhalten des Menschen als gesundheitsfördernden oder gesundheitsabträglichen Faktor zum Thema haben. Solche Psychotherapien legen Lerntechniken zugrunde, wie bspw. Konditionierung, Verstärkung, Aversionstherapie oder Bio-Rückkoppelung, um auf nicht-angepasste Verhaltensweisen einzuwirken, indem sie alternative Verhaltensweisen als Antwort auf gegebene Reizeinwirkungen aufzeigen und einüben.

    Die Kontrolle von Wut (anger management) beschäftigt sich mit psychotherapeutischen Techniken und Übungen, mit denen man lernen kann, die Auslöser übermäßiger Wut und Zorns, deren Intensitäten und Auswirkungen auf das emotionale Gleichgewicht des Menschen handzuhaben. Ein anderer Ansatz ist das sog. Subliminal Learning oder Subliminal Messaging, bei der Techniken angewendet werden, die dem Menschen Information unterhalb der Bewusstseinsschwelle und außerhalb bewusster Wahrnehmung anbietet.

    Zur natürlichen Gesundheit gehört auch das Freisein von Depressionen, wobei eine Unterscheidung zwischen der umgangssprachlichen Auffassung (Zustand psychische Niedergeschlagenheit) und der medizinischen Indikation (affektive Störungen) angebracht ist. Letztere sind durch die Verbindung verschiedener Symptome, wie die Einengung der Stimmung, gehemmter Antrieb, innere Unruhe und Schlafstörungen. Jüngste Meldungen aus den Gesundheitsämtern, Ärzteverbänden und Krankenkassen sprechen von Millionen von Menschen, die allein in Deutschland mit Depressionen kämpfen.

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  • Motivation

    MotivationUnter Motivation versteht man innerliche Bedingungen, die Verhalten hervorbringen und diesem Verhalten Richtung gibt. Ein Motiv ist ein Beweggrund und Motivation derer mehrere. Verschiedene Theorien zur Psychologie und zum Verhalten des Menschen sehen die Ursachen für Motivation in grundlegenden Bedürfnissen nach Meidung physischer Schmerzen, Hunger und Kälte oder auch im Lustgewinn, bspw. bei der Ausübung einer Freizeitbeschäftigung, dem Erreichen eines Ziels oder Idealzustandes. Darüberhinaus wird sie weniger offensichtlichen Gründen, wie bspw. Moral, Ethik, Altruismus oder dem Vermeiden der Sterblichkeit, zugeschrieben.

    Motivationskonzepte

    Eigenmotivation

    Eigenmotivation entsteht im Menschen aus und in subjektiv erfassten Belohnungen bei der Ausübung einer Tätigkeit oder Aufgabe, bspw. beim aktiven Sport oder Schachspiel. Dieses Motivationskonzept wird seit den 70er Jahren durch Soziologen und Psychologen erforscht. Ein Forschungsergebnis ist, dass es meist mit hohen Bildungserfolgen und Studierfreudigkeit verbunden ist.

    Fremdmotivation

    Fremdmotivation liegt im Belohnungssystem begründet, die von außerhalb des Individuums Belohnungen für Tätigkeiten oder Aufgaben angebracht werden. Belohnungen sind dabei vielfältig, bspw. kann es Geld sein, Lob oder Anerkennung. Andererseits, auch Tadel, Zwang oder Bestrafung sein.
    Beim Sport erfährt der Sportler bspw. Anerkennung durch den Applaus des Publikums und wirkt motivierend und anspornend. Zu dieser Kategorie gehören auch Trophäen oder Schul- und Arbeitszeugnisse.

    Selbstkontrolle

    Diese wird als Steuerung von Motivation aufgefasst und zwar als Teilbereich emotionaler Intelligenz (social IQ). Demnach kann ein Mensch hochintelligent im Sinne einer traditionellen Definition von Intelligenz sein, jedoch sich wenig bis nicht motiviert sein, diese Intelligenz für die Erledigung von Aufgaben einzusetzen. In der Universität von Yale wird eine 'Erwartungstheorie' diskutiert, die die Umstände erklären soll, die zur Entscheidung für oder gegen Selbstkontrolle bei der Verfolgung eines bestimmten Zieles vorliegen können.

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  • Moderne Beziehungen

    Moderne BeziehungenDie folgenden Ratgeber und Artikel gehen von folgenden Definitionen von 'Modernen Beziehungen' aus:

    • Das Zusammenwohnen, ob als unverheiratetes Paar oder in einer Ehe lebend.
    • Das Zusammen Leben, jedoch getrennt wohnend, auch als 'LAT' (living apart together) bezeichnet. Die Entfernung zwischen den Wohnungen ist nahe genug, um bequem innerhalb eines Tages von einer Wohnung zur anderen zu gelangen, getrennte Haushalte.
    • Pendlerbeziehungen sind solche mit einem hauptsächlichen gemeinsamen Haushalt, bspw. aus beruflichen Gründen pendelt einer der Partner zu einem weiter entfernten Arbeitsort.
    • Fernbeziehungen sind solche ohne gemeinsamen Haushalt, die Partnerhaushalte sind weiter voneinander entfernt.


    Diesen Modernen Beziehungen gemeinsam ist, daß es sich um äquivalente (gleichwertige) Gemeinschaften mehrerer Menschen handelt. Die Partner pflegen eine enge, zumeist verbindliche, Beziehung, oft auch eine Liebesbeziehung zu einander. Es kann sich um eine Ehe oder um eine Lebenspartnerschaft handeln, in der die Partner gleichwertig und gleichberechtigt sind.

    Beziehungen benötigen Pflege, zeitliche und emotionale Zuwendung, die Fähigkeit zum Mitempfinden und gesunde Kommunikation, damit emotionales Wachstum und Erwiderung zu einer gedeihlichen Entwicklung und beständigem Fortbestand führen. Moderne Beziehungen beinhalten sowohl Eheleute, Lebenspartner und deren Kinder als auch enge Freundschaften und intime Beziehungen.

    Wir haben wichtige Fachartikel und Ratgeber zusammengestellt, die beim Umgang mit und Ausgleichung von Auseinandersetzungen helfen mögen. Dies schliesst die Erzielung von Einvernehmlichkeit und eines friedlichen, liebevollen Miteinanders ein, und zwar unabhängig davon, ob die Beziehung eine familiäre, platonische, romantische oder berufliche ist.

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