SkillZone

...because skills matter!

Justification

Justifying a fault doubles it.

French Proverb

Grundlagen erfolgreicher Mitarbeiterführung

Beschränkter Einfluss der Führungskraft auf die Veränderliche: Unternehmenskultur

Eine Führungskraft ist sowohl in der Struktur als auch in den Abläufen des Unternehmens eingebettet. Wenn diese durch den Manager auch beschränkt veränderlich sind (mittel- und langfristig) so legen sie dem Manager doch Begrenzungen und Bedingungen für sein tätiges Handeln auf.

Die Unternehmenskultur kann als Satz von geschriebenen und nicht-geschriebenen 'Do's and Taboos' angesehen werden. Sie resultieren aus der moralisch-ethischen Ausrichtung des Unternehmens. Sie verlangen, dass alle Mitarbeiter sie befolgen (compliance) und unterliegen positiver wie negativer Sanktionierung.

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Erste Gedächtnis- und Lernperformanzen

Die Perzeption ist zu Beginn umfassend und fixiert sich erst einmal lediglich an die Intensität, keineswegs an die Struktur der Umweltreize. In der Entgegnungsperiode bestätigt erstes Kontrollieren, womit dem menschlichen Antlitz besondere Betrachtung geschenkt wird (die Augen besitzen Signalfunktion). Das Priorisieren sozialausgerichteter Reize scheint vererbt und könnte in einer unmittelbaren Verknüpfung zur Interdependenz des

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Beschränkter Einfluss der Führungskraft auf die Veränderliche: Technische Systeme

In den Verfahren zur Leistungserstellung des Unternehmens wird Technik, ja sogar komplette technische Systeme eingesetzt (Produktionsverfahren, Verfahren zur Erstellung von Dienstleistungen). Dabei wird vielerorts von 'Technologie' gesprochen (teils inflationär), und vielerorts wird der Begriff falsch angewendet. Der Führungskraft muss bewusst sein, womit er es zu tun hat. Ist es Technologie oder Technik? Grenzen wir diese beiden Begriffe kurz voneinander ab:

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Hier nimmt die Führungskraft direkten Einfluss auf die Veränderliche 'Mitarbeiter'

Ist eine Führungskraft eine Führungskraft, wenn sie niemanden zu führen hat? Wohl kaum. Wird einem Mitarbeiter ein oder mehrere andere in Personal- oder fachlicher Verantwortung unterstellt, entsteht eine neue Führungsebene. Die der Position, Stelle oder Rolle entsprechenden Führungsaufgaben ergeben sich aus der Stellenbeschreibung. Ein unterstellter Mitarbeiter erfährt Einflussnahme und Eingriffe in seine persönliche Arbeitssphäre. Die Führungskraft hat dies entsprechend zu berücksichtigen und trägt damit Leitungs- bzw. Führungsverantwortung.

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SkillZone Tools - Leadership Skills - Übereinstimmung bei den Arbeitsaufgaben schaffen

Hier gilt es, dass der Manager/Vorgesetzte die Arbeitsaufgaben definiert - im Hinblick auf eine erfolgreiche Ausführung der Arbeitstätigkeit durch die Mitarbeiter. Hierbei achtet er auf die Produktivität und auf die Steigerung von Produktivität von Stufe zu Stufe. Effizienz in der Arbeitserledigung unterstützt er, indem er regelmäßige Produktivitätssteigerungen durch den Einsatz von Reiterationsverfahren plant und einsetzt.

Der Vorgesetzte ist der 'dispositive Faktor' im Unternehmen und greift in die Aufbau- und Ablauforganisation ein, und nutzt sie. Seine Handlungskompetenz erstreckt sich auf:

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