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Capabilites - Edison

If we all did the things we are capable of doing, we would literally astound ourselves.

Thomas A. Edison

Arbeitsplatzgestaltung

ErgonomieLeistungen des betrieblichen Prozesses hängen von der Kombination von Produktionsmitteln oder Produktionsfaktoren ab. Karl Marx erkannte vor allem drei betriebliche Produktionsfaktoren: Arbeit, Boden, Kapital. Heutzutage sehen wir den Produktionsfaktor Know-how als einen weiteren Produktionsfaktor an, einer der in unserer modernen Informationsgesellschaft immer wichtiger wird.

Dieser Abschnitt ist dem Produktionsfaktor Arbeit gewidmet und beschreibt Maßnahmen und Betriebsmittel, die geeignet sind die menschliche Arbeitsleistung im Betrieb zu fördern und zu organisieren. Die menschliche Arbeitsleistung hängt ab von der physischen als auch der psychischen Leistungsfähigkeit der Arbeitskraft ab. Bestimmungsfaktoren für die menschliche Arbeitsleistung sind im weiteren zu sehen in der Eignung der Arbeitskraft, den geistigen Fähigkeiten, dem Leistungswillen und weiteres mehr.

Es ist Aufgabe der Führungskraft für die Erstellung und den Unterhalt optimaler Arbeitsbedingungen zu sorgen. Bei der Organisation der Arbeitsplatzgestaltung, der zum Einsatz kommenden Arbeitsmittel und der persönlichen Arbeitsorganisation leistet der Manager verantwortliche Führungstätigkeit. Zu den Maßnahmen und Mitteln zählen: physiologische und psychologische Einflussfaktoren, Informationstechnik, Sicherheitstechnik, technische Hilfsmittel, als auch Mittel zur effektiven Gestaltung von Arbeitsabläufen.

Einflüsse auf die Leistungen der Mitarbeiter am Arbeitsplatz nehmen eine ganze Reihe von äußeren Faktoren. So sind beispielhaft zu nennen: die zweckorientierte Anordnung von Maschinen, Werkzeugen und Arbeitsmitteln, Lärmeinwirkung, die Bewegungsfreiheit am Arbeitsplatz, Lichtverhältnisse, Temperatur und Luftfeuchtigkeit sowie die zweckorientierte Gestaltung von Räumen und Maschinen. Die Ergonomie beschäftigt sich speziell mit diesen Problemen.

Bei Businesstexten beachten II

Es gibt ca. 10.000 verschiedene Schrifttypen. In der Regel unterscheidet man zwischen Serifen- und Non-Serifenschriften. Eine mustergültige Serifenschrift ist zum Paradebeispiel die Times New Roman, über die jeglicher Computer verfügt.

Serifen, das sind die feinen Linien, die einen Buchstabenstrich am Ende vollenden - quer zu seiner Grundrichtung.

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Modifikationsprozesse

Ich empfehle jedem, der sich inmitten von Modifikationsprozessen (change processes) befindet, die zu herbeiführenden Zwiegespräche mit Hilfe der anschließenden sieben Einzelthemen vorzubereiten:

Nehmen Sie sich die Spanne, sich um Ihre Bindungen zu kümmern. Fragen und Antworten bedürfen Zeit und Beachtung. Beschließen Sie eine Zeit zu der ein aufmerksames aber ungezwungenes Gespräch geschehen kann.

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Gründen oder nicht gründen I

Die Gründerperson

Es gibt ungezählte nützliche Gründe dafür, sich beruflich selbständig zu machen: autonom beschließen zu können, eigene Eingebungen umzusetzen, Erfolg zu haben oder außerdem seine Arbeitszeit frei einzuteilen.

Es gibt aber auch eine Menge gute Gründe dafür, erst einmal einmal eingehend zu überlegen, inwieweit man tatsächlich für die berufliche Selbständigkeit geeignet ist.

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Texten - Freedom of Writing III

Kein Routinier ist vom Himmel gefallen - ein druckreifes Schriftstück auch nicht

Die Aggregation des Materials, die Visualisierung des Themas, die Gliederung und das Freewriting müssen den Künstler in Ihnen darauf rüsten, seine kreative Denkfähigkeit zu entwickeln. Das mag er dessen ungeachtet ausschließlich, wenn er absolut nicht unmittelbar vom Zensor unterbrochen wird.

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Streitgespräche - Kommunikation im Wortwechsel

Eine Methode zu solchen Abmachungen zu gelangen ist es, dass ein jeder schwarz auf weiß, ohne Streitgespräch, anknüpfende Frage beantwortet: Was muss mein Vis-à-vis mir frei heraus und unverändert (zuverlässig) erläutern? Nach der Abfassung kann über die Kerngehalte diskutiert und Abklärung betrieben werden. Folgend erfolgt dann die Einigung auf die Stück e, worauf man sich verständigt hat.

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