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Arbeit - Ford

Niemand, der nicht arbeitet, kann klar denken. Müßiggang verzerrt den Verstand.

Henry Ford

Betriebswirtschaftliches

Diese Kategorie soll - wie der Titel zum Ausdruck bringt - in einige spezielle Problembereiche der Allgemeinen untersuchungBetriebswirtschaftslehre einführen. Die Lektüre setzt keinerlei betriebswirtschaftliche Kenntnisse voraus und ist folglich in erster Linie für Leser gedacht, die keine grundlegenden Kenntnisse der Allgemeinen Betriebswirtschaftslehre haben. Studierende und Kenner der Betriebswirtschaftslehre kommen jedoch auch auf ihre Kosten.

Die allgemeine Betriebswirtschaftslehre (Business Administration) ist ein Teilgebiet der Wirtschaftswissenschaften und stellt bei ihren Untersuchungen den einzelnen Betrieb in den Vordergrund. Sie sucht mit der Beschreibung und Erklärung betrieblicher Sturkturen und Abläufen konkrete Hilfestellung für die Entscheidungsprozesse in Unternehmungen zu liefern.

Die Ausrichtung der allgemeine Betriebswirtschaftslehre ist branchen- und funktionsübergreifend und beschäftigt sich mit betrieblichen Entscheidungen hinsichtlich Organisation, Planung und Rechnungswesen. Zusammenhänge zwischen den einzelnen Branchen und einzelnen Funktionen von Betrieben werden ausgeleuchtet. Sie macht sich zum Ziel fachübergreifendes Entscheiden und Denken zu fördern.

Es ist mein Bestreben, in dieser Kategorie vornehmlich Stoff zu behandeln, der als gesicherte Erkenntnis gelten kann. Dennoch erscheinen teilweise offenen Fragen, auch um beim Leser kritisches Nachdenken anzuregen. Es soll nicht der Eindruck erweckt werden, dass in der allgemeinen Betriebswirtschaftslehre alle Probleme gelöst sind.

Die vorliegenden Fachartikel sind akademisch ausgerichtet. Quellen- und weiterführende Literatur sowie Fundstellen finden Sie gesammelt im Bereich: Quellen / Literatur.

Fachfremde Leser finden hier Anregungen für ihre selbstständige Tätigkeit, beziehungsweise konkrete Information und Hilfestellung für das Führen ihres Betriebes.

Grundlagen für eine ökonomische Beschäftigung aufzeigen

Tätigkeitsziele und -funktionen des Produktmanagers

Kontrollfunktionalität
Die Kontrollrolle erstreckt sich reell auf eine fabrikatorientierte Überwachung der Umsatz- bzw. Verkaufsergebnisse (in der Regel bis in die einzelnen Vertriebsbezirke hinein), die Deckungsbeitrags- und Kosten fortentwicklung, gesonderter Werbe- und Verkaufsförderungsaktionen bezüglich

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Stärken und Schwächen der Organisation

Lageanalyse

Der Planungsablauf beginnt mit dem Versuch, die existente Marktkonstellation und die Einwirkungsgrößen möglichst präzis darzulegen. Es ist eine Informationsausgangsebene zu schaffen, vermöge derer ein Befund über die Lage der Unternehmung erstellt werden kann. Notwendig hierfür sind gesonderte Untersuchungen, die die Stärken und Schwächen der Organisation im Vertriebsmarkt aufklären.

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Hierarchische Eingliederung des Produkt-Managers

Zweckmäßige organisatorische Verankerung iin der Firma
Im Zuge der Effektsmöglichkeiten des Produkt-Managers ist es sehr wesentlich, wo er in der hierarchischen Organisation der Organisation angesiedelt wird. Der Aufstellungsort in der Führungspositionierung widerspiegelt seinen „formalen Stand", den man ihm gemäß des Organisationsdiagramm in der Unternehmung übertragen will.

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Funktionen - Unternehmensorganisation

Die organisatorische Eingliederung des Marketing in die Unternehmenssorganisation

Ein entschlossen marktorientiertes Handhaben setzt in arbeitsteilig wirkenden Firmen voraus, daß die sales bestimmten Funktionen, bspw. Marktforschung, Erzeugnisschöpfung, Preisformgebung, Sales usw., in einer Marketingabteilung zusammengestellt werden.

Das ist eine Erforderlichkeit für die perfekte Inanspruchnahme der einzelnen Marketingmittel.

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Funktionsorientierte Marketingorganisation

Die Grundidee der Linien-Organisation existiert darin, dass eine subordinate Position jeweilig lediglich von einer übergeordneten Arbeitsstelle (Maxime der Unität der Auftragsverteilung) Anweisungen erhält.

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