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Der richtige Weg - Rogers

Selbst wenn Du auf dem richtigen Weg bist, Du wirst überrollt werden, wenn Du einfach dort sitzen bliebest.

Will Rogers

Betriebswirtschaftliches

Diese Kategorie soll - wie der Titel zum Ausdruck bringt - in einige spezielle Problembereiche der Allgemeinen untersuchungBetriebswirtschaftslehre einführen. Die Lektüre setzt keinerlei betriebswirtschaftliche Kenntnisse voraus und ist folglich in erster Linie für Leser gedacht, die keine grundlegenden Kenntnisse der Allgemeinen Betriebswirtschaftslehre haben. Studierende und Kenner der Betriebswirtschaftslehre kommen jedoch auch auf ihre Kosten.

Die allgemeine Betriebswirtschaftslehre (Business Administration) ist ein Teilgebiet der Wirtschaftswissenschaften und stellt bei ihren Untersuchungen den einzelnen Betrieb in den Vordergrund. Sie sucht mit der Beschreibung und Erklärung betrieblicher Sturkturen und Abläufen konkrete Hilfestellung für die Entscheidungsprozesse in Unternehmungen zu liefern.

Die Ausrichtung der allgemeine Betriebswirtschaftslehre ist branchen- und funktionsübergreifend und beschäftigt sich mit betrieblichen Entscheidungen hinsichtlich Organisation, Planung und Rechnungswesen. Zusammenhänge zwischen den einzelnen Branchen und einzelnen Funktionen von Betrieben werden ausgeleuchtet. Sie macht sich zum Ziel fachübergreifendes Entscheiden und Denken zu fördern.

Es ist mein Bestreben, in dieser Kategorie vornehmlich Stoff zu behandeln, der als gesicherte Erkenntnis gelten kann. Dennoch erscheinen teilweise offenen Fragen, auch um beim Leser kritisches Nachdenken anzuregen. Es soll nicht der Eindruck erweckt werden, dass in der allgemeinen Betriebswirtschaftslehre alle Probleme gelöst sind.

Die vorliegenden Fachartikel sind akademisch ausgerichtet. Quellen- und weiterführende Literatur sowie Fundstellen finden Sie gesammelt im Bereich: Quellen / Literatur.

Fachfremde Leser finden hier Anregungen für ihre selbstständige Tätigkeit, beziehungsweise konkrete Information und Hilfestellung für das Führen ihres Betriebes.

Marketingstrategische Zielkonzepte III

Zu zweitens (oben):
vorausgeschickt: unter logistischem Service wird hier verstanden: "To have the right products in the right amounts at the right time in the right place" also eine bestimmte Nachfrage optimal zu befriedigen, einschließlich dem Kundendienst (Montage, Reparatur).

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Kompetenzangebot - geeignetes Personal wählen

Das Kompetenzsangebot in dem jeweiligen Beschäftigungsland legt der weltumspannenden Unternehmung besondere Beschaffungsbegrenzungen auf, deren Minderung unter anderem durch die Entsendung von geeignetem Personalbestand aus dem Heimatbetrieb oder durch die Anleitung von Personal des Tätigkeitslandes herbeigeführt werden kann.

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Stärken und Schwächen der Organisation

Lageanalyse

Der Planungsablauf beginnt mit dem Versuch, die existente Marktkonstellation und die Einwirkungsgrößen möglichst präzis darzulegen. Es ist eine Informationsausgangsebene zu schaffen, vermöge derer ein Befund über die Lage der Unternehmung erstellt werden kann. Notwendig hierfür sind gesonderte Untersuchungen, die die Stärken und Schwächen der Organisation im Vertriebsmarkt aufklären.

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Investitionsinitiativen "top-down - bottom up - method"

In der Regel können Investitionsinitiativen sowohl nach der "top-down-method" oder dem "bottom-up-method" ausgehen, wenngleich die Realität zum größten Teil Mischformen aufzeigt.

Die Organisationsplanung und -Architektur bedingt das nachsenden von Investitionsauslöser von oben nach unten in der organisatorischen Rangfolgematrix, weil die systematische Investitionsplanung wird

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Grundlagen für eine effiziente Beschäftigung

Ausarbeitungsziele und -funktionalitäten des Produktmanagers

Kontrollbesonderheit
Die Kontrollfunktionalität erstreckt sich gegenständlich auf eine produktrelevante Überwachung der Umschlags- bzw. Verkaufsergebnisse (in der Regel bis in die einzelnen Vertriebsbezirke hinein), die Deckungsbeitrags- und Kosten entfaltung, spezieller Werbe- und Absatzförderungsaktionen betreffend ihrer Saleswirkung und dgl. mehr.

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