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Value yourself - Rand

Learn to value yourself, which means: to fight for your happiness.

Ayn Rand

Betriebswirtschaftliches

Diese Kategorie soll - wie der Titel zum Ausdruck bringt - in einige spezielle Problembereiche der Allgemeinen untersuchungBetriebswirtschaftslehre einführen. Die Lektüre setzt keinerlei betriebswirtschaftliche Kenntnisse voraus und ist folglich in erster Linie für Leser gedacht, die keine grundlegenden Kenntnisse der Allgemeinen Betriebswirtschaftslehre haben. Studierende und Kenner der Betriebswirtschaftslehre kommen jedoch auch auf ihre Kosten.

Die allgemeine Betriebswirtschaftslehre (Business Administration) ist ein Teilgebiet der Wirtschaftswissenschaften und stellt bei ihren Untersuchungen den einzelnen Betrieb in den Vordergrund. Sie sucht mit der Beschreibung und Erklärung betrieblicher Sturkturen und Abläufen konkrete Hilfestellung für die Entscheidungsprozesse in Unternehmungen zu liefern.

Die Ausrichtung der allgemeine Betriebswirtschaftslehre ist branchen- und funktionsübergreifend und beschäftigt sich mit betrieblichen Entscheidungen hinsichtlich Organisation, Planung und Rechnungswesen. Zusammenhänge zwischen den einzelnen Branchen und einzelnen Funktionen von Betrieben werden ausgeleuchtet. Sie macht sich zum Ziel fachübergreifendes Entscheiden und Denken zu fördern.

Es ist mein Bestreben, in dieser Kategorie vornehmlich Stoff zu behandeln, der als gesicherte Erkenntnis gelten kann. Dennoch erscheinen teilweise offenen Fragen, auch um beim Leser kritisches Nachdenken anzuregen. Es soll nicht der Eindruck erweckt werden, dass in der allgemeinen Betriebswirtschaftslehre alle Probleme gelöst sind.

Die vorliegenden Fachartikel sind akademisch ausgerichtet. Quellen- und weiterführende Literatur sowie Fundstellen finden Sie gesammelt im Bereich: Quellen / Literatur.

Fachfremde Leser finden hier Anregungen für ihre selbstständige Tätigkeit, beziehungsweise konkrete Information und Hilfestellung für das Führen ihres Betriebes.

Strategische Zielsetzungen

Als strategie-übergreifende Maßnahme der Zielkomplexe erstens bis drittens ist die Installation eines Subsystems in den USA (fortan US-Corp genannt) anzusehen. Diese Auslandsinvestition hatte mehrere strategische Zielsetzungen. Zum einen waren es ökonomische Zielsetzungen (Erschließung neuer / Erweiterung bestehender Absatzmärkte und -Marktanteile) und die Erhaltung bestehender Absatzmärkte und des -Marktanteile

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Kritik Investitionsrechnungen II

Eine Kostenvergleichsrechnung kam nicht zum Ansatz, weil keine Alternativen zu Investitionen X.-AG in Betracht gezogen wurden. Ferner erfolgte keine Rentabilitätsrechnung, so dass über die Verzinsung des Eingesetztenkapitals keine Aussagen vorlagen (noch zwischenzeitlich vorliegen).

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Marketingstrategische Zielkonzepte IV

Zu b) (oben)

Insbesondere der US-Markt stellte hohe Anforderungen an die Lieferbereitschaft und -Fähigkeit für Ersatzteile, die zwar von der US-Corp in gerechter Weise gewürdigt wurde, aber vom Entscheidungszentrum unter Gebühr eingeschätzt war. Die US-Corp unterlag wie alle anderen Subsysteme einer Restriktion der Lagerbestände seitens der AG, die dazu führte, dass die vom Kundenstamm geforderten Liefertermine erheblich überschritten wurden.

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Marketingstrategische Zielkonzepte III

Zu zweitens (oben):
vorausgeschickt: unter logistischem Service wird hier verstanden: "To have the right products in the right amounts at the right time in the right place" also eine bestimmte Nachfrage optimal zu befriedigen, einschließlich dem Kundendienst (Montage, Reparatur).

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Abriss Situatives Führen

Nebst den so genannten Kontingenztheorien ist Situatives Führen eine der bekanntesten Führungstheorien. Situatives Führen geht davon aus, dass der Führungserfolg auch abhängig ist von den Grundbedingungen und dem Kontext in dem sich die Leiter und deren Mitarbeiter sich befinden.

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