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Motivation, Erwartungshaltung

Vor dem Morgengrauen ist es immer am dunkelsten.

Unbekannt

Einsatz gewinnender Kommunikation

SkillZone Tool Einstellungen Fähigkeit zu vertrauen

Vertraun und GlaubenAuf der Beziehungsebene ist der Kommunikationsprozess beeinflusst von Vertrauen, von der Fähigkeit, dem anderen zu vertrauen beziehungsweise wie sehr man dem anderen Misstrauen entgegenbringt (siehe auch von Thun). Aus den Erfahrungen, die wir mit dem vertrauenswürdigen Umgang mit anderen gemacht haben, beziehungsweise inwiefern unser Vertrauen missbraucht wurde, gelangen wir mit der Zeit zu einer inneren Einstellung, die wir in Kommunikationsprozessen anwenden.

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Autoritäre und kollegiale Führungsstile

Autoritäre und kollegiale Führungsstile bergen jeweilig Vorteile und Einbußen in sich. Welcher ist unter den Auswahlmöglichkeiten (Führungstile) der perfekte Leadershipstil?

Aus der Wissenschaft, der Benutzung und den Erfahrungen haben sich ein paar fundamentale Typen ergeben,

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Fortentwicklung der Persönlichkeit

Philosophien formen sich bei jedem Menschen. Philosophieen sind beständig in ihrem Fortbestand und sind mitentscheidend für unser Handeln, vornehmlich für unser Führungsauftreten. Doch wie entstehen Denkweiseen?

Im Laufe der Fortentwicklung der Persönlichkeit werden Erfahrungen gemacht,

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SkillZone Tool Führungsstil Einstellungen Persönlichkeitsentwicklung und -Strukturen

eigenschaftenWir wollen uns der Frage nähern: inwiefern ist die Persönlichkeitsstruktur und deren Entwicklung von den Einstellungen eines Menschen abhängig? Um uns hier anzunähern, müssen wir in andere Fakultäten ausweichen, hier: in die Psychoanalyse und die sich daraus entwickelte Transaktionsanalyse.

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X.-Y.-Z.-Führungstheorie nach McGregor

Hierbei handelt es sich um eine Beschreibung der Einstellungen, die Mitarbeiter mitbringen. Es sind dies konträre Einstellungen (X. und Y.), wobei später eine Hinzufügung der Einstellung Z. (eine Synthese aus beiden vorgenannten) von McGregor vorgenommen wurde.

Die Einstellung X. - der Mensch ist grundsätzlich der Arbeit abgeneigt


Der Mensch zeigt sich als überwiegend der Arbeit nicht zugeneigt, er ist faul und ohne Ehrgeiz. Er vermeidet Verantwortung und an erster Stelle seiner Prioritäten befindet sich Sicherheit. Außerdem ist der Mensch Egozentrik oder gar egoistisch. Die Belange und Interessen des Unternehmens für das er arbeitet, sind ihm egal.

Daraus ergeben sich für die Führungskraft, dass der Mensch gelenkt oder eng geführt oder sogar gezwungen werden muss, damit er die notwendige Arbeitsleistungen einbringt. Der Mitarbeiter sich das Unternehmen als alleinverantwortlich für die Gestaltung der betrieblichen Prozesse, das heißt für den Einsatz der Produktionsmittel Arbeit, Boden, Kapital und Know-how. Leistungsanreize müssen gegeben sein, die Steuerung und Kontrolle obliegt dem Unternehmen.

Die Einstellung Y. - der Mensch ist eigenmotiviert


Mitarbeiter wollen von sich aus, unter rationalen Bedingungen, Verantwortung für die Geschicke des Unternehmens übernehmen. Sie sind weder den betrieblichen Belangen und Interessen gegenüber gleichgültig noch stehen sie dem widerspenstig gegenüber. Sollten sie es dennoch sein, kann aufgrund negativer Erfahrungen, die sie in ihrer Laufbahn gemacht haben. Die Bereitschaft dazu, sich für das Unternehmen einzusetzen, sind grundsätzlich vorhanden. Der richtige Einsatz der Ressourcen des Unternehmens obliegen der Unternehmensführung. Es ist eine Aufgabe der Unternehmensleitung, sowohl für die Belange des Unternehmens tätig zu sein als auch die Bedürfnisse der Mitarbeiter anzuerkennen. Mitarbeiter verpflichten sich selbst, Ziele zu erreichen und Verantwortung für ihre Tätigkeit zu übernehmen.

Die Einstellung Z. - es kommt drauf an


Die Einzeltheorien wie oben können sich ganz oder teilweise ausschließen. McGregor führte deswegen eine Synthese der X. und der Y. Theorie ein, insbesondere deswegen, seinen Kritikern ein gängiges Modell entgegenzusetzen.

(Zur Weiterführung der Z. Theorie siehe auch: William Ouchi, oder japanischer Managementstil)
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