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Hindernisse - Roosevelt

Tue, was Du kannst, mit Deinen Mitteln, wo Du auch bist!

Theodore Roosevelt

Betriebswirtschaftliches

Diese Kategorie soll - wie der Titel zum Ausdruck bringt - in einige spezielle Problembereiche der Allgemeinen untersuchungBetriebswirtschaftslehre einführen. Die Lektüre setzt keinerlei betriebswirtschaftliche Kenntnisse voraus und ist folglich in erster Linie für Leser gedacht, die keine grundlegenden Kenntnisse der Allgemeinen Betriebswirtschaftslehre haben. Studierende und Kenner der Betriebswirtschaftslehre kommen jedoch auch auf ihre Kosten.

Die allgemeine Betriebswirtschaftslehre (Business Administration) ist ein Teilgebiet der Wirtschaftswissenschaften und stellt bei ihren Untersuchungen den einzelnen Betrieb in den Vordergrund. Sie sucht mit der Beschreibung und Erklärung betrieblicher Sturkturen und Abläufen konkrete Hilfestellung für die Entscheidungsprozesse in Unternehmungen zu liefern.

Die Ausrichtung der allgemeine Betriebswirtschaftslehre ist branchen- und funktionsübergreifend und beschäftigt sich mit betrieblichen Entscheidungen hinsichtlich Organisation, Planung und Rechnungswesen. Zusammenhänge zwischen den einzelnen Branchen und einzelnen Funktionen von Betrieben werden ausgeleuchtet. Sie macht sich zum Ziel fachübergreifendes Entscheiden und Denken zu fördern.

Es ist mein Bestreben, in dieser Kategorie vornehmlich Stoff zu behandeln, der als gesicherte Erkenntnis gelten kann. Dennoch erscheinen teilweise offenen Fragen, auch um beim Leser kritisches Nachdenken anzuregen. Es soll nicht der Eindruck erweckt werden, dass in der allgemeinen Betriebswirtschaftslehre alle Probleme gelöst sind.

Die vorliegenden Fachartikel sind akademisch ausgerichtet. Quellen- und weiterführende Literatur sowie Fundstellen finden Sie gesammelt im Bereich: Quellen / Literatur.

Fachfremde Leser finden hier Anregungen für ihre selbstständige Tätigkeit, beziehungsweise konkrete Information und Hilfestellung für das Führen ihres Betriebes.

Veränderungsbedarf an Orgnanisationsstrukturen

Die Erfahrungen, die inert eines Zeitraums von in etwa einem Jahr gesammelt wurden, waren wesentlich für die Entscheidung der Geschäftsbereichsleiter, den Geschäftsbereich auf der Vorannahme einer Marktgebiet-und Kundenorientiertheit umzustrukturieren (qualitative Revision der Organisationsstruktur). Weitere Determinanten für den Beschluss,

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Abriss Situatives Führen

Nebst den so genannten Kontingenztheorien ist Situatives Führen eine der bekanntesten Führungstheorien. Situatives Führen geht davon aus, dass der Führungserfolg auch abhängig ist von den Grundbedingungen und dem Kontext in dem sich die Leiter und deren Mitarbeiter sich befinden.

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Inhalte produktionspolitischer Strategien der Internationalen Unternehmung

Auszüge aus einer Diplomarbeit zum Thema internationale Produktion-und Investitionspolitik von Rudolf J. Osler

Die produktionspolitischen Strategien der internationalen Unternehmung werden in einer zweigliedrigen Analyse behandelt. Der erste Hauptabschnitt beschäftigt sich mit der Stellung und den Verhältnissen der Produktionspolitik innerhalb der Unternehmenspolitik und den generellen Grundmotiven der Produktion. Der zweite Hauptabschnitt untersucht die Einflüsse der Umweltfaktoren auf die der Themenstellung relevanten Bereiche der strategischen Planung.

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Strategische Zielsetzungen

Als strategie-übergreifende Maßnahme der Zielkomplexe erstens bis drittens ist die Installation eines Subsystems in den USA (fortan US-Corp genannt) anzusehen. Diese Auslandsinvestition hatte mehrere strategische Zielsetzungen. Zum einen waren es ökonomische Zielsetzungen (Erschließung neuer / Erweiterung bestehender Absatzmärkte und -Marktanteile) und die Erhaltung bestehender Absatzmärkte und des -Marktanteile

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Investitionsanregung

In der Regel können Investitionsinitiativen sowohl nach der "top-down-method" oder dem "bottom-up-method" ausgehen, wobei die Praxis zum größten Teil Mischformen aufzeigt. Die Unternehmensplanung und -Struktur bedingt das weiterleiten von Investitionsanregungen von oben nach unten in der organisatorischen Hierarchiestruktur, denn die systematische Investitionsplanung wird von den vorgelagerten Teilzahlungen und letztlich vom Zielsystem (Unternehmenspolitik) bestimmt,

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