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Robert Louis Stevenson

Betriebswirtschaftliches

Diese Kategorie soll - wie der Titel zum Ausdruck bringt - in einige spezielle Problembereiche der Allgemeinen untersuchungBetriebswirtschaftslehre einführen. Die Lektüre setzt keinerlei betriebswirtschaftliche Kenntnisse voraus und ist folglich in erster Linie für Leser gedacht, die keine grundlegenden Kenntnisse der Allgemeinen Betriebswirtschaftslehre haben. Studierende und Kenner der Betriebswirtschaftslehre kommen jedoch auch auf ihre Kosten.

Die allgemeine Betriebswirtschaftslehre (Business Administration) ist ein Teilgebiet der Wirtschaftswissenschaften und stellt bei ihren Untersuchungen den einzelnen Betrieb in den Vordergrund. Sie sucht mit der Beschreibung und Erklärung betrieblicher Sturkturen und Abläufen konkrete Hilfestellung für die Entscheidungsprozesse in Unternehmungen zu liefern.

Die Ausrichtung der allgemeine Betriebswirtschaftslehre ist branchen- und funktionsübergreifend und beschäftigt sich mit betrieblichen Entscheidungen hinsichtlich Organisation, Planung und Rechnungswesen. Zusammenhänge zwischen den einzelnen Branchen und einzelnen Funktionen von Betrieben werden ausgeleuchtet. Sie macht sich zum Ziel fachübergreifendes Entscheiden und Denken zu fördern.

Es ist mein Bestreben, in dieser Kategorie vornehmlich Stoff zu behandeln, der als gesicherte Erkenntnis gelten kann. Dennoch erscheinen teilweise offenen Fragen, auch um beim Leser kritisches Nachdenken anzuregen. Es soll nicht der Eindruck erweckt werden, dass in der allgemeinen Betriebswirtschaftslehre alle Probleme gelöst sind.

Die vorliegenden Fachartikel sind akademisch ausgerichtet. Quellen- und weiterführende Literatur sowie Fundstellen finden Sie gesammelt im Bereich: Quellen / Literatur.

Fachfremde Leser finden hier Anregungen für ihre selbstständige Tätigkeit, beziehungsweise konkrete Information und Hilfestellung für das Führen ihres Betriebes.

Drei wichtige Entscheidungsgrundlagen bei Investitionsvorhaben

Es lässt sich ermitteln, "... dass das häufig zitierte Gespür der so genannten Praktiker -es wird des Öfteren ohnehin nur zur Verschleierung und Camouflage fachlicher Mängel benutzt - in Zeiten zunehmender Kapitalintensität und durchgängig diffiziler entstehender Investitionsentscheidungen. .. keine ernsthafte Option zu aufgeklärt gehandhabten Wirtschaftlichkeitsberechnungen darstellen."

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Ziele bei Auslandsinvestitionen

Die folgenden Ausführungen sind zum Teil wirklich auswerten der Fachliteratur entnommen. Dies um den überaus wichtigen Informations- und Aussagegehalt der darin dargestellten Forschungsergebnisse möglichst umfassend wiederzugeben. Ergebnisse aus eigener Recherche gehen dort ein, wo es gilt, den unmittelbaren Bezug zu dem dieser Arbeit zu Grunde liegenden Beispiel herzustellen.

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Inhalte produktionspolitischer Strategien der Internationalen Unternehmung

Auszüge aus einer Diplomarbeit zum Thema internationale Produktion-und Investitionspolitik von Rudolf J. Osler

Die produktionspolitischen Strategien der internationalen Unternehmung werden in einer zweigliedrigen Analyse behandelt. Der erste Hauptabschnitt beschäftigt sich mit der Stellung und den Verhältnissen der Produktionspolitik innerhalb der Unternehmenspolitik und den generellen Grundmotiven der Produktion. Der zweite Hauptabschnitt untersucht die Einflüsse der Umweltfaktoren auf die der Themenstellung relevanten Bereiche der strategischen Planung.

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Der beste Führungsstil

Obrigkeitliche und zusammenarbeitender Führungsstil bergen jeweilig Nutzeffekte und Nachteile in sich. Welches ist in diesem Zusammenhang innerhalb der Alternativen (Führungstile) der bestmögliche Führungsstil?

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Temporäres Monopol und Produktionsprogrammplanung

Nach Bidlingmeier gehören" Entscheidungen über Produkte und Produktionsprogramme ... zu den Marketing strategischen Grundsatzentscheidungen."

Die strategischen Zielsetzung, die diesen Entscheidungen zu Grunde liegt, ist das Schaffen eines " temporären Monopols oder zumindest einer vorübergehenden monopolähnlichen Stellung mit guten Gewinnchancen". Neue oder verbesserte Produkte sollen dem Unternehmen also einen Vorsprung vor der Konkurrenz verschaffen.

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