Sales SkillsVertrieb, Verkauf und Sales sind Begriffe, die so klar nicht von einander unterscheidbar sind. Im Rahmen der Betriebswirtschaftslehre beschäftigt sich das Marketing mit den Aufgaben, die innerhalb der Absatzplanung und Distributionspolitik anfallen. So befasst sich das Marketing bspw. auch mit Verkaufspsychologie. Aus dieser Sicht, zusammen mit Perspektiven des Kundenverhaltens, Kundenbindung und Customer Relationship Management, greift dieser Fachartikelbereich Themen auf und bereitet sie inhaltlich und förmlich auf einfache Art und Weise auf.

Es sind im Direktvertrieb Tendenzen ersichtlich, die das Bemühen um kritische Kunden als verschwendete Zeit betrachtet und ausgeklammert wissen will. Innerhalb dessen entstanden Begriffe wie: Hard-Selling und Power-Selling.

Auf der anderen Seite beschäftigt sich Customer Relationship Management (CRM) und beratender Verkauf mit den Bedürfnissen der Kunden und bemüht sich um Kundenzufriedenheit, -orientierung und -bindung. Innnerhalb dessen entstanden Begrieffe wie: Cross-Selling, Up- und Down-Selling. Dabei ist Customer Relationship Management Mittel zum Zweck der Kommunikation mit dem Kunden als auch der Schaffung und Aufrechterhaltung einer beidseitig positiven Kundenbeziehung. Dabei sind insbesondere drei Bereiche von Bedeutung, nämlich Marketing, Verkauf und Service.

Für Solo-Selbständige, Micro- und Kleinunternehmen sind der einzelnen Behandlung und Planung dieser Bereiche in der Regel wenig an Ressourcen beizumessen. Davon ausgehend, bemüht sich dieser Fachartikelbereich auch um Hilfestellung der LeserInnen in Ihren Marketing- und Vertriebstätigkeiten. Als Beispiel hierfür mag an dieser Stelle das Webcontrolling als Mittel des CRM angeführt werden, das zur Aufgabe hat, die Abläufe, die Kontrolle und die Optimierung diese Abläufe hinsichtlich der Internetpräsenz des Solo-Selbständigen zu organisieren.

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Was signalisieren Sie dem Markt mit Ihren Preisen? Teil 3 Hochpreisige Produkte

(fortgesetzt von Teil 2)

3. Hochpreisige Produkte

Der Verkauf hochpreisiger Produkte an Kunden, denen der Preis völlig egal ist, ist gang und gäbe und, je nach Marketingstrategie, kann es ein wichtiger Faktor zur Gewinnerzielung darstellen. Herausragende Beispiele hierfür sind die Automobilindustrie und die Modeindustrie. Hier soll nur auf den 'Snob' Effekt als treibender Faktor innerhalb der Verkaufspsychologie hingewiesen werden.

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Was signalisieren Sie dem Markt mit Ihren Preisen? Teil 2

(fortgesetzt von Teil 1)

Sollten jedoch das Kaufmotiv 'günstiger Preis' oder 'billig' bei der überwiegenden Mehrheit Ihrer Kunden vorzufinden sein, dann gäbe dies Anlass, sich Gedanken um eine neue Produktpolitik zu machen. Steht bei solchen Kunden der Preis derart im Vordergrund, dann wirkt sich das in der Regel unmittelbar auf die Gewinnsituation des Geschäftes aus.

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7 einfache Tipps zur schrittweisen Leadbearbeitung II

(fortg. von Teil I)

2. Lächeln Sie – auch am Telefon. Klingt einfach, und dennoch ist es sehr wichtig. Ein Lächeln verändert Ihre Stimme am Telefon (und natürlich in jeder verbalen Kommunikation) und dies ist sehr gut (unbewusst) hörbar.

3. Reflektieren Sie. Trainieren Sie sich in Selbstbeobachtung, um Ihre Kommunikationsfähigkeiten zu schulen und weniger postive Sprachmarotten, Artikulation, Atmung und dergleichen zu verbessern.

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