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Motivation - Chaplin

 

Ein Tag ohne Gelächter, ist ein verschwendeter Tag.

Charlie Chaplin

Lebenskraft noch im Alter

Lebenskräftig in den besten Jahren

Mittels des richtigen Lebensstils lässt sich die Seneszenz augenfällig hemmen und um Jahre parieren. Bis heute sind manchmal Gerüchte von schier enorm langlebigen Leuten im Umlauf. Vor allem in den Anden, im Kaukasusund anderen Landkreisen schaffen mit als

Lebensbereiche uralter Menschen Titelzeilen.

Bei diesen steinalten Personen befinden sich ebenfalls Großsprecher, denn da nämlich wächst das Prestige eines Menschen in herkömmlichen Sozialstrukturen mit erhöhtem Lebensalter.

So ist, bei akkurater Auswertung, mehrheitlich aus den über Hundertjährigen mehrfach höchstens ein 90- oder 95jähriger geworden. Nichtsdestotrotz die Ratschläge der extrem alten Menschen: „Viel Gemüse aufnehmen, affirmativ denken, gleichfalls für den Fall, dass man mal keinen weiteren Anstoß dazu hat, darüber hinaus sich keine Sorgen machen!“ Seit Jahrtausenden mühen sich Menschen darum, die ökologische Funktionsweise des Alterns aufzuheben. Eine Quelle der ewigen Jugend, der derartige Mirakel verheißt, ist bis dieser Tage nicht zum Vorschein gekommen worden. Bei allem ärztlichen Entfaltunggeschehen kann es nicht allein darum gehen, dem Leben manche Jahre anzufügen. Unverzichtbar wäre es, dass man bis ins tunlichst hohe Alter wohlauf bleibt, und dass man die Jahre mit Leben füllt.


Das Alt werden ist unvermeidlich
Als wissenschaftlich gesichert gilt zwischenzeitlich, dass der Vorgang des Reifens sich auf dem Level der einzelnen Körperzellen entfaltet und von bestimmten Erbfaktoren gesteuert wird: Altern und Sterben sind demnach in jeglicher einzelnen unserer Milliarden Zellen von Geburt an genetisch vorprogrammiert. Wie rapide dieses Manifest abläuft, ist individuell verschieden.


Je nach Ansicht der Wissenschaftler scheint das normale Höchstalter des Menschen – und anderer Wesen auch – mithilfe die maximalmögliche Anzahl von Zellteilungen festgelegt zu sein: Nach einer beschränkten Menge von 'Kopien' ist Schluss, der Körper stirbt. Packend ist, dass unsere Lebenszeit hereditär in die Anordnung unserer Körperzellen einprogrammiert ist. Hinzurechnend kommt, dass unsere Erbinformationen sich auch ununterbrochen ändern: besonders mittels so genannter Abwandlungen – die nicht zuletzt durch Umwelteinflüsse wie Giftstoffe, überhöhten Stress oder Strahlungsenergie herbeigeführt und beschleunigt werden können.

Im Laufe des Lebens entfalten sich immer mehr Schäden und Fehler bei den Erbinformationen, die sich schlussendlich zu vielen Millionen summieren.

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