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Ausdauer - Roosevelt

Am Ende des Seils, binde einen Knoten und halte Dich fest.

Franklin D. Roosevelt

Einsatz gewinnender Kommunikation

X.-Y.-Z.-Führungstheorie nach McGregor

Hierbei handelt es sich um eine Beschreibung der Einstellungen, die Mitarbeiter mitbringen. Es sind dies konträre Einstellungen (X. und Y.), wobei später eine Hinzufügung der Einstellung Z. (eine Synthese aus beiden vorgenannten) von McGregor vorgenommen wurde.

Die Einstellung X. - der Mensch ist grundsätzlich der Arbeit abgeneigt


Der Mensch zeigt sich als überwiegend der Arbeit nicht zugeneigt, er ist faul und ohne Ehrgeiz. Er vermeidet Verantwortung und an erster Stelle seiner Prioritäten befindet sich Sicherheit. Außerdem ist der Mensch Egozentrik oder gar egoistisch. Die Belange und Interessen des Unternehmens für das er arbeitet, sind ihm egal.

Daraus ergeben sich für die Führungskraft, dass der Mensch gelenkt oder eng geführt oder sogar gezwungen werden muss, damit er die notwendige Arbeitsleistungen einbringt. Der Mitarbeiter sich das Unternehmen als alleinverantwortlich für die Gestaltung der betrieblichen Prozesse, das heißt für den Einsatz der Produktionsmittel Arbeit, Boden, Kapital und Know-how. Leistungsanreize müssen gegeben sein, die Steuerung und Kontrolle obliegt dem Unternehmen.

Die Einstellung Y. - der Mensch ist eigenmotiviert


Mitarbeiter wollen von sich aus, unter rationalen Bedingungen, Verantwortung für die Geschicke des Unternehmens übernehmen. Sie sind weder den betrieblichen Belangen und Interessen gegenüber gleichgültig noch stehen sie dem widerspenstig gegenüber. Sollten sie es dennoch sein, kann aufgrund negativer Erfahrungen, die sie in ihrer Laufbahn gemacht haben. Die Bereitschaft dazu, sich für das Unternehmen einzusetzen, sind grundsätzlich vorhanden. Der richtige Einsatz der Ressourcen des Unternehmens obliegen der Unternehmensführung. Es ist eine Aufgabe der Unternehmensleitung, sowohl für die Belange des Unternehmens tätig zu sein als auch die Bedürfnisse der Mitarbeiter anzuerkennen. Mitarbeiter verpflichten sich selbst, Ziele zu erreichen und Verantwortung für ihre Tätigkeit zu übernehmen.

Die Einstellung Z. - es kommt drauf an


Die Einzeltheorien wie oben können sich ganz oder teilweise ausschließen. McGregor führte deswegen eine Synthese der X. und der Y. Theorie ein, insbesondere deswegen, seinen Kritikern ein gängiges Modell entgegenzusetzen.

(Zur Weiterführung der Z. Theorie siehe auch: William Ouchi, oder japanischer Managementstil)

Führungsstil Verhaltensgitter Blake und Mouton

positive-negative FührungsstileNach Robert R. Blake und Jane Mouton (managerial grid) kann man Führungsstile nach zwei verschiedenen Dimensionen voneinander unterscheiden. Die eine Dimension: Aufgabenorientierung, und die zweite: Personenorientierung.

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Austausch ist persistent

Menschen befinden sich dauernd in einem gesprächigen Ablauf. Austausch ist persistent, ständig und alltäglich. Es gibt keine nicht-Interaktion. Dies wird besonders signifikant, falls Kommunikation gestört ist. Interaktion ist mehr als nur

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Aufgabenausrichtung Menschenorientierung

Entsprechend Robert R. Blake und Jane Mouton (managerial grid) kann man Leadershipstile nach zwei andersartigen Aspekten voneinander differenzieren. Die eine Dimension: Aufgabenausrichtung, und die zweite: Menschenorientierung.

Aufgabenorientierung

Der Leiter zeigt folgendes Benehmen, bzw. Einstellungen:

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Situationsabhängiger Managementstil

Bei der Anwendung eines situationsabhängigen Managementstils besteht unter anderem die Funktionalität, die Kommunikation und das Managerverhalten gegenüber den Arbeitnehmern zu koordinieren. Dabei sind die Haltung en der Beteiligten

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