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Nuture your mind with great thoughts, for you will never go any higher than you think. - Benjamin Disraeli

Einsatz gewinnender Kommunikation

SkillZone Tool Einstellungen Leistungseinsatz der Führungskraft

verantwortungDer Leistungseinsatz einer Führungskraft steht für gewöhnlich unter der besonderen kritischen Beobachtung aller (Mitarbeiter, Kollegen und Vorgesetzte). Je nachdem wie hoch die Eigenmotivation der Führungskraft ist, wird sie auch ihren eigenen Einsatz unter die Lupe nehmen.

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Bedauern tut weh: Analysen bestätigen,

Bedauern tut weh: Analysen bestätigen, dass unterdies das Schmerzzentrum eines Menschen aktiviert wird, insbesondere sowieer Nahestehende laborieren sieht - ein unaufgeforderter Verlauf, vermutlich nicht zu steuern. Die höchst "menschliche" Empfindung kommt im Übrigen wahrlich nicht nur beim Menschen vor. Eine kanadische Wissenschaftlergruppierung hat bestätigt, dass auch Mäuse direkte Qualitäten von

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Aktives Zuhören

Seinem gegenüber aktiv zuzuhören bedeutet, sich auf die Kommunikation, auf die Informationen zu konzentrieren, sie aufzunehmen, den Versuch zu unternehmen sie zu verstehen (zu verstehen, was der andere damit meint), dem Gegenüber im Gespräch den Eindruck zu vermitteln, dass er verstanden wird, dass er nicht vorbeiredet, und dass man dem Gesprächspartner eine Rückkopplung (feedback) seiner Gesprächsinhalte gibt.

Wenn wir diese Regeln für Aktives Zuhören beachten, wird unser Gesprächspartner uns als angenehmen Gesprächspartner empfinden, wir können dabei besser zu ihm durchdringen. Wir gelten dann nicht als einer, der zu viel gesagt, obwohl gut formulierend oder artikulierend. Es ist uns dabei möglich, die Ziele oder die Meinung, die Überlegungen des anderen besser zu verstehen, das heißt zu einer besseren Verständigung zu kommen. Ein aufmerksames Zuhören bietet die Gelegenheit, mehr an Informationen aufzunehmen, auch das, was unser gegenüber möglicherweise hinter einer Fassade versteckt, oder sich nicht anmerken lassen will.

Aktives Zuhören bedeutet auch, die Absicht (Intention) des Gegenübers verstehen zu wollen. Offenheit für die Intention des anderen bedeutet auch, nicht nur hin zuhören sondern auch wirklich zuzuhören. Geduld üben! Gegebenenfalls das Gespräch mit Zwischenfragen führen, Gegenrede und -Äußerungen abwarten. Dies gebietet nicht nur die Höflichkeit, sondern bietet uns als Zuhörer die Möglichkeit, unser Gegenüber möglichst richtig zu verstehen, das heißt die richtigen Informationen im Kommunikationsprozess vor dem Verlust zu retten. Beim Austausch von Argumenten zeigt es sich oft, dass die stärksten Argumente erst zum Schluss ins Spiel gebracht werden. Manchmal steht am Anfang eines Gespräches das so genannte 'small talk' , mit dem der Weg zum richtigen vorbereitet, gebahnt wird.

In Stakkato:

  • Sich dem Gegenüber aufmerksam zuwenden
  • sich auf das gesagte konzentrieren
  • verstehen wollen
  • Rückkopplung (Feedback) geben

Aufgabenausrichtung Menschenorientierung

Entsprechend Robert R. Blake und Jane Mouton (managerial grid) kann man Leadershipstile nach zwei andersartigen Aspekten voneinander differenzieren. Die eine Dimension: Aufgabenausrichtung, und die zweite: Menschenorientierung.

Aufgabenorientierung

Der Leiter zeigt folgendes Benehmen, bzw. Einstellungen:

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Win-Win-Gespräche

Win-Win (Gewinner-Gewinner) bedeutet, beide Seiten, in diesem Fall die Gesprächspartner, gewinnen. Eine Gesprächsführung, die eine Win-Win-situation ermöglicht, ist vornehmlich eine Aufgabe, der sich eine Führungskraft stellen sollte. Sie erfordert eine bestimmte Haltung und eine bestimmte Vorgehensweise:

  • Klärung der Fragestellungen oder Probleme - kooperativ
  • Feststellung von Alternativen Lösungen - kooperativ
  • Beurteilung und Bewertung der Alternativen Lösungen - kooperativ
  • Entscheidungs-und Zielfindung bei der Auswahl einzusetzender Alternativen - kooperativ
  • Bearbeitung eines Tätigkeitsplans - kooperativ
  • Steuerung und Kontrolle der Implementierung - kooperativ

Unter  kooperativ" in diesem Zusammenhang wird verstanden: eine gleichberechtigte, mitarbeitende Vorgehensweise der Beteiligten bei jedem Schritt der Methode. Es ist von allen Seiten abzusehen von einer Ausübung jeglicher Macht (bspw. durch Know-how-Vorsprung, positions-bedingt usw.). Es ist darauf zu achten, dass ein Gleichgewicht in der Kooperation der beteiligten geschaffen und erhalten bleibt. Offene und ehrliche Herangehensweise an die Problematik oder Fragestellungen ist unabdingbar. Ebenso ist auf die Bedürfnisse aller Beteiligten zu achten und respektvoll einzugehen.

Jeder kennt Win-Lose-Gespräche (Gewinner-Verlierer-Gespräche). Manchmal wird eine Überrumpelungstaktik verwendet, bisweilen wird Macht ausgespielt (aufgrund vorhandener Positionen oder aufgrund eines Know-how-Vorsprungs). Resultate aus solchen Gesprächen sind unter anderem: ein Gesprächspartner fühlt sich gedemütigt, missachtet, ist frustriert oder fühlt sich nicht verstanden. Die negativen Wirkungen aus solchen Gesprächen kann nachhaltig sein und auf die Dauer entwickelt sich ein im Nachhinein nur schwer zu veränderndes negatives Arbeitsklima. Bei der Beachtung der oben angegebenen einzelnen Schritte und deren Abfolge befindet man sich auf einem guten Weg zu einer motivierenden Gesprächsatmosphäre, die alle beteiligten Gesprächspartner in eine Gewinner-Situation bringen.
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