SkillZone

...because skills matter!

Health - Seneca

To wish to be well is a part of becoming well.

Seneca

Einsatz gewinnender Kommunikation

SkillZone Tool Einstellungen Leistungseinsatz der Führungskraft

verantwortungDer Leistungseinsatz einer Führungskraft steht für gewöhnlich unter der besonderen kritischen Beobachtung aller (Mitarbeiter, Kollegen und Vorgesetzte). Je nachdem wie hoch die Eigenmotivation der Führungskraft ist, wird sie auch ihren eigenen Einsatz unter die Lupe nehmen.

Read more: SkillZone Tool Einstellungen Leistungseinsatz der Führungskraft

SkillZone Tool Einstellungen Fähigkeit zu vertrauen

Vertraun und GlaubenAuf der Beziehungsebene ist der Kommunikationsprozess beeinflusst von Vertrauen, von der Fähigkeit, dem anderen zu vertrauen beziehungsweise wie sehr man dem anderen Misstrauen entgegenbringt (siehe auch von Thun). Aus den Erfahrungen, die wir mit dem vertrauenswürdigen Umgang mit anderen gemacht haben, beziehungsweise inwiefern unser Vertrauen missbraucht wurde, gelangen wir mit der Zeit zu einer inneren Einstellung, die wir in Kommunikationsprozessen anwenden.

Read more: SkillZone Tool Einstellungen Fähigkeit zu vertrauen

Denkweisen gestalten sich bei jedem Menschen

Denkweisen gestalten sich bei jedem Menschen. Denkweiseen sind permanent in ihrem Bestand und sind mitbestimmend für unser Gebaren, vornehmlich für unser Führungshandeln. Doch wie entstehen Haltungen?

Im Laufe der Evolution der Persönlichkeit werden Erfahrungen gemacht,

Read more: Denkweisen gestalten sich bei jedem Menschen

Fortentwicklung der Persönlichkeit

Philosophien formen sich bei jedem Menschen. Philosophieen sind beständig in ihrem Fortbestand und sind mitentscheidend für unser Handeln, vornehmlich für unser Führungsauftreten. Doch wie entstehen Denkweiseen?

Im Laufe der Fortentwicklung der Persönlichkeit werden Erfahrungen gemacht,

Read more: Fortentwicklung der Persönlichkeit

Aktives Zuhören

Seinem gegenüber aktiv zuzuhören bedeutet, sich auf die Kommunikation, auf die Informationen zu konzentrieren, sie aufzunehmen, den Versuch zu unternehmen sie zu verstehen (zu verstehen, was der andere damit meint), dem Gegenüber im Gespräch den Eindruck zu vermitteln, dass er verstanden wird, dass er nicht vorbeiredet, und dass man dem Gesprächspartner eine Rückkopplung (feedback) seiner Gesprächsinhalte gibt.

Wenn wir diese Regeln für Aktives Zuhören beachten, wird unser Gesprächspartner uns als angenehmen Gesprächspartner empfinden, wir können dabei besser zu ihm durchdringen. Wir gelten dann nicht als einer, der zu viel gesagt, obwohl gut formulierend oder artikulierend. Es ist uns dabei möglich, die Ziele oder die Meinung, die Überlegungen des anderen besser zu verstehen, das heißt zu einer besseren Verständigung zu kommen. Ein aufmerksames Zuhören bietet die Gelegenheit, mehr an Informationen aufzunehmen, auch das, was unser gegenüber möglicherweise hinter einer Fassade versteckt, oder sich nicht anmerken lassen will.

Aktives Zuhören bedeutet auch, die Absicht (Intention) des Gegenübers verstehen zu wollen. Offenheit für die Intention des anderen bedeutet auch, nicht nur hin zuhören sondern auch wirklich zuzuhören. Geduld üben! Gegebenenfalls das Gespräch mit Zwischenfragen führen, Gegenrede und -Äußerungen abwarten. Dies gebietet nicht nur die Höflichkeit, sondern bietet uns als Zuhörer die Möglichkeit, unser Gegenüber möglichst richtig zu verstehen, das heißt die richtigen Informationen im Kommunikationsprozess vor dem Verlust zu retten. Beim Austausch von Argumenten zeigt es sich oft, dass die stärksten Argumente erst zum Schluss ins Spiel gebracht werden. Manchmal steht am Anfang eines Gespräches das so genannte 'small talk' , mit dem der Weg zum richtigen vorbereitet, gebahnt wird.

In Stakkato:

  • Sich dem Gegenüber aufmerksam zuwenden
  • sich auf das gesagte konzentrieren
  • verstehen wollen
  • Rückkopplung (Feedback) geben
You are here: Home Leadership Kommunikation