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Selbstverwirklichung - Shaw

Im Leben geht es nicht darum, sich zu finden. Das Leben dreht sich um sich selbst erfinden.

George Bernard Shaw

Betriebswirtschaftliches

Diese Kategorie soll - wie der Titel zum Ausdruck bringt - in einige spezielle Problembereiche der Allgemeinen untersuchungBetriebswirtschaftslehre einführen. Die Lektüre setzt keinerlei betriebswirtschaftliche Kenntnisse voraus und ist folglich in erster Linie für Leser gedacht, die keine grundlegenden Kenntnisse der Allgemeinen Betriebswirtschaftslehre haben. Studierende und Kenner der Betriebswirtschaftslehre kommen jedoch auch auf ihre Kosten.

Die allgemeine Betriebswirtschaftslehre (Business Administration) ist ein Teilgebiet der Wirtschaftswissenschaften und stellt bei ihren Untersuchungen den einzelnen Betrieb in den Vordergrund. Sie sucht mit der Beschreibung und Erklärung betrieblicher Sturkturen und Abläufen konkrete Hilfestellung für die Entscheidungsprozesse in Unternehmungen zu liefern.

Die Ausrichtung der allgemeine Betriebswirtschaftslehre ist branchen- und funktionsübergreifend und beschäftigt sich mit betrieblichen Entscheidungen hinsichtlich Organisation, Planung und Rechnungswesen. Zusammenhänge zwischen den einzelnen Branchen und einzelnen Funktionen von Betrieben werden ausgeleuchtet. Sie macht sich zum Ziel fachübergreifendes Entscheiden und Denken zu fördern.

Es ist mein Bestreben, in dieser Kategorie vornehmlich Stoff zu behandeln, der als gesicherte Erkenntnis gelten kann. Dennoch erscheinen teilweise offenen Fragen, auch um beim Leser kritisches Nachdenken anzuregen. Es soll nicht der Eindruck erweckt werden, dass in der allgemeinen Betriebswirtschaftslehre alle Probleme gelöst sind.

Die vorliegenden Fachartikel sind akademisch ausgerichtet. Quellen- und weiterführende Literatur sowie Fundstellen finden Sie gesammelt im Bereich: Quellen / Literatur.

Fachfremde Leser finden hier Anregungen für ihre selbstständige Tätigkeit, beziehungsweise konkrete Information und Hilfestellung für das Führen ihres Betriebes.

Investitionsanregung

In der Regel können Investitionsinitiativen sowohl nach der "top-down-method" oder dem "bottom-up-method" ausgehen, wobei die Praxis zum größten Teil Mischformen aufzeigt. Die Unternehmensplanung und -Struktur bedingt das weiterleiten von Investitionsanregungen von oben nach unten in der organisatorischen Hierarchiestruktur, denn die systematische Investitionsplanung wird von den vorgelagerten Teilzahlungen und letztlich vom Zielsystem (Unternehmenspolitik) bestimmt,

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Investitionsrechnung - Nutzwernanalyse

"Nutzwertanalyse ist die Analyse einer Menge diffiziler Handlungsauswahlmöglichkeiten mit dem Zweck, die Elemente dieser Vielheit gemäß der Präferenzen des Entscheidungsträgers betreffend eines multidimensionalen Zielsystems zuzuordnen.

Die Bildnis dieser Ordnung erfolgt mit Hilfe der Angabe der Nutzwerte (Gesamtwerte) der Auswahlmöglichkeiten".

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Drei wichtige Entscheidungsgrundlagen bei Investitionsvorhaben

Es lässt sich ermitteln, "... dass das häufig zitierte Gespür der so genannten Praktiker -es wird des Öfteren ohnehin nur zur Verschleierung und Camouflage fachlicher Mängel benutzt - in Zeiten zunehmender Kapitalintensität und durchgängig diffiziler entstehender Investitionsentscheidungen. .. keine ernsthafte Option zu aufgeklärt gehandhabten Wirtschaftlichkeitsberechnungen darstellen."

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Kritik Investitionsrechnungen II

Eine Kostenvergleichsrechnung kam nicht zum Ansatz, weil keine Alternativen zu Investitionen X.-AG in Betracht gezogen wurden. Ferner erfolgte keine Rentabilitätsrechnung, so dass über die Verzinsung des Eingesetztenkapitals keine Aussagen vorlagen (noch zwischenzeitlich vorliegen).

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Investitionsrechnung - dynamisches Verfahren

Die dynamischen Verfahren, ebenso finanz-mathematische genannt, bewältigen zum Teil die Mangel der statischen Methoden dadurch, dass

1. Kosten und Erträge im Verlauf der ganzen Lebensdauer berücksichtigt werden, statt alleinig die Kosten und Erträge einer Einsatzsperiode,

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