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Dienen vor Verdienen - Rohn

Wer seine Leistungen vielen zur Verfügung stellt, reiht sich für Großes ein - Größe an Vermögen, an Befriedigung, an Ergebnissen, an Ruf und großer Freude.

Jim Rohn

Verkaufskommunikation - Texte

Damit sie Erzeugnisse und Service losschlagen, müssen Firmen kommunizieren. Jede Mail, jeder Internetseiteklick obendrein jeder Werbebrief ist ein Zeitpunkt der Offenheit: Verkaufen Sie? Oder bleibt die Chance vertan? Dabei ist ein Text Ihr zuverlässig ster Händler: Alleweil auf den Beinen, auch während Sie schlummern.

Viele Betriebe erkennen diese einfache Logik absolut nicht. Es ist formidabel. Das Ergebnis lesen wir dauernd: in schlecht formulierten Schreiben, in Fachartikeln, die niemand versteht, auf Internetpräsenzen, die von Wortbestien missgestaltet werden.

Überlegter gesagt: Wir lesen es gar nicht. Denn während ein Leser ausgesuchter Prosa Beharrlichkeit, Leidenschaft an den Stoff und Gefühlsregung zu ausgefallenen Satzkonstruktionen mitbringt, hat ein Leser von Werbebotschaften andere Dringlichkeiten. Er will nur nachvollziehen, was er bekommt. Und das tunlichst behände und fehlerfrei.

Üben Sie Ihren Handelsvertreter. Er wird es Ihnen mit neuem Kundenstamm  danken.

Kennen Sie den Roman „Per Anhalter durch die Galaxis?" Auf dem intergalaktischen Reiseführer stehen in großen heiteren Lettern die Worte: Keine Panik! Das ist meine Botschaft an Sie. Für den Fall, dass Sie nur diverse Direktiven beherzigen, wird Ihr treuester Verkäufer in Zukunft auch ihr sieger Kaufmann sein - und Ihnen vielerlei neue Kunden herbeischaffen.

Die Agenda: Sagen Sie wieso. Und sagen Sie es offensichtlich.

Eher ganz einfach: Sagen Sie gerade heraus, was Sie bereithalten. Unterbinden Sie Fachlatein. Stellen Sie den Benefit in den Vordergrund. Überladen Sie Ihren Leser in keinerlei Hinsicht mit zu vielen Erleuchtunge n.

Eine haltbare Gewinn-Argumentation ist das Wesentliche Ihres Textes. Ihr etwaiger Klientel interessiert sich erst einmal einmal absolut nicht dafür, welche Person Sie sind. Statt dessen was er von Ihnen hat. Noch dazu strengen Sie Ihre Phantasie an: Eine Stehlampe spendet alles andere als nur Beleuchtung. Sie schafft Ambiance, schaff Harmonie im Raum, schenkt Sentiment.

Für den Fall, dass Ihr Kunde deutlich versteht, was er von Ihrem Erzeugnis oder Ihrer Service hat, wird er gerne kaufen.

Übermitteln Sie Gefühle? Empfindung kommt von „bewegen".

Wir halten uns für rationale Kreaturen. Doch man muss alles andere als Freud gelesen haben, um zu verstehen, dass unser Unbewusstes großen Anteilnahme an unseren Entscheidungen hat. Ebenso an Kaufentscheidungen. Sofern wir zupacken, dann vorrangig aus emotionalen Gründen.

anderenfalls, warum mögen Menschen einen Ferrari, Gabana-Schuhe oder feudale Restaurants? Nicht zwingend aufgrund der Qualität. Sondern aufgrund der Emotionen, die ihnen diese Gegenstände und Orte übermitteln. Sie erkaufen ein Lebensart. Eine Anregung. Noch dazu: die ist erheblich teurer als der eigentliche Materialwert.

Hat ihr Text also Empfindung? Wählen Sie Worte, die Affekt  entwickeln? Bewegen Sie zum Kauf? Entzücken ist der Schlüssel. Versuchen Sie. Flirten Sie. Ja, ebenso das. Menschen mögen Texte, die einen gewissen Appeal ausstrahlen (Text Appeal).

Wir existieren und denken in Bildern. Für Ihr Schriftwerk bedeutet dies: Sofern es Ihnen gelingt eine Erzählung zu erläutern und im Kopf Ihres Lesers Bilder zu erschaffen - somit bleibt er im Gedächtnis. Vice versa gilt: Reihen Sie ausschließlich einfach leere Abstraktionen aneinander, hinterlässt Ihr Text bei weitem nicht einmal einen öde n Nachgeschmack.

Dennoch seien Sie vorsichtig. Bilder und Sinnbilder sind das Salz in der Suppe eines jeden Textes. Und was fürdie Mahlzeit gilt, gilt gleichermaßen für das geschriebene Wort: Zu viel Aroma verdirbt den Geschmack.

Um sich bei der Herangehensweise mit Bildwelten nicht zu verirren: Berücksichtigen Sie, dass die Bilder zum Inhalt passen. Sofern Sie sich für eine Wortwelt entschlossen haben, bleiben Sie in ihr. Dosieren Sie ebenso den schönsten übertragenen Ausdruck sparsam.

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