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Finanzen in den Griff bekommen - Allen

Geld ist eines der wichtigsten Themen Ihres gesamten Lebens. Einige der größten Momente des Lebensglücks und viele der größten Enttäuschungen entspringen Ihren Geldentscheidungen. Ob Sie ruhigen Gemütes oder von ständigen Ängsten begleitet sind, hängt davon ab, ob Sie Ihre Finanzen in Ordnung bringen.
Robert G. Allen

Dispositionsgesichtspunkte im Einzelnen

Die Dispositionsgesichtspunkte im Einzelnen: Zuverlässigkeit
Gewissheit meint: Erhalt des angelegten Vermögens. Die Gewissheit einer Kapitalanlage hängt von den Fährnissenn ab, denen sie unterworfen ist. Zu diesem Thema zählen verschiedene Aspekte, wie z. B. die Bonität des Schuldners,

das Kurswagnis und - bei Auslandsanlagen - die politische Systemstabilität des Anlagelandes sowie das Währungswagnis.

Eine Zunahme der Zuverlässigkeit können Sie anhand einer balancierten Aufteilung Ihres Kapitals erreichen. Eine solche Kapitalstreuung (Diversifizierung) mag unter Betrachtung mehrerer Grundlagen erfolgen, wie zum Beispiel verschiedenartiger Wertpapierformen, die in die Vermögensdisposition einbezogen werden, und Vermögensanlagen in ausgewählten Industrien, Ländern und Währungen.

Liquidität
Die Liquidität einer Kapitalanlage hängt davon ab, wie rapide ein Betrag, der in einen bestimmten Wert investiert wurde, effektuiert, also abermals in Bankguthaben oder Bares umgewandelt werden kann. Wertpapiere, die an der Aktienbörse gehandelt werden, sind größtenteils gut dazu tauglich.

Rentabilität
Die Wirtschaftlichkeit einer Wertpapierdisposition konkretisiert sich aus deren Erlös. Zu den Erlösen eines Wertpapiers gehören Zins-, Dividendenzahlungen und übrige Ausschüttungen sowie Wertsteigerungen (in Form von Kurswandlungen).

Derartige Erträge vermögen Ihnen je nach Gattung der Vermögensdisposition entweder wiederkehrend zuteilwerden oder nicht ausgeschüttet und konzentriert (thesauriert) werden. Erträge können im Zeitablauf gleich bleiben oder schwanken.

Um die Wirtschaftlichkeiten unterschiedlicher Wertpapiere - abgekoppelt von ungleichen Erlössklassen - komparabel zu machen, ist die Marge eine passende Kennzahl.

Rendite: Unter Rendite versteht man die Verbindung des jährlichen Erlöses bezogen auf die Kapitalbenutzung - ggf. bei Berücksichtigung der (Rest-)Laufzeit des Wertpapiers.

Für den Investor ist vor allem die Rendite nach Steuern ausschlaggebend, da Kapitaleinnahmen einkommensteuerpflichtig sind.

 

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