Evolution und Involution

evolutionEvolution und Analytische Psychokatharsis

„Am Anfang war der Wasserstoff" hieß der Bestseller Hoimar von Dithfurts in den 70er Jahren des letzten Jahrhunderts. Natürlich wissen wir heute in den Zei­ten der überdimensionalen Teilchenbeschleuniger, dass der Wasserstoff noch lang nicht der Anfang allen Geschehens war. Auch die subatomaren Strukturen, ja nicht ein mal die pure Energie als solche können Anspruch auf den ureigent­lichsten Anfang haben. Dies liegt vor allem daran, dass dem Anfang auch sein Ende schon immanent innewohnt.

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Selbstmitgefühl - eine Übung IV

Eine Übung zum Selbstmitgefühl

Aufbauend auf die oben beschriebenen Forschungsergebnisse aus den Universtäten Duke und Texas finden Sie im folgenden eine gute Übung mit der Sie Selbstmitgefühl weiterentwickeln können. Beginnen Sie mit einem Fehler, den sie früher gemacht haben oder mit einer Situation, die Sie nicht gemeistert haben und mit dem Sie immernoch zu kämpfen haben, oder noch negative Gefühle, Scham oder Peinlichkeit empfinden. Behandeln Sie die drei unten genannten Bereiche der Reihe nach, während sie das damalige Ereignis im Bewusstsein behalten und gleichzeitig, die drei Säulen des Selbstmitgefühls:

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Online Jobsuche – aber richtig – Teil 3 Tipps

JobsucheBlindbewerbungen

Selbst wenn das Internet die Möglichkeiten bietet, Bewerbungen in Massen zu versenden, bedenken Sie bitte die Empfänger. Blindbewerbungen werden zusehends als qualitativ geringwertig angesehen, wenig interessant, Zeitverschwendung oder sogar als (Bewerbungs-) Spam betrachtet. Personalmitarbeiter geben sie in die 'Rundablage', deren Vorgesetzte in die Datenbankablage und die Personalentscheider spielen 'Fußball' damit.

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Selbstmitgefühl - mehr Widerstandskraft III

Selbstmitgefühl führt zu größerer Widerstandskraft

Menschen mit einem höheren Grad an Selbstmitgefühl verfügen über größere Widerstandskraft. Sie vertragen Schicksalsschläge und Ungemach viel besser. Nach Rückschlägen federn sie schneller zurück, weil sie gütiger mit sich selbst umgehen, wenn sie versagen oder einen Fehler machen. Es ist für sie einfacher, von Fehlern abzufedern, weil es weniger davon gibt, und sie von weniger intensiven zerstörerischen Gefühlen begleitet sind, so wie Scham und Peinlichkeit nach einem Fehler. Außerdem sind sich einstellende negativen Emotionen eher flüchtig und temporär.

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